Urkunden des Klosters Loccum (Bestand)
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NLA HA, Cal. Or. 100 Loccum
Nds. Landesarchiv, Abt. Hannover (Archivtektonik) >> Gliederung >> 1 Staatliche Bestände >> 1.1 Fürstentum Calenberg >> 1.1.1 Urkunden >> 1.1.1.4 Innere Angelegenheiten >> 1.1.1.4.2 Klöster und Stifte
1247-1583
Bestandsgeschichte: I. Zur Geschichte des Klosters Loccum
In Loccum westlich vom Steinhuder Meer wurde 1163 ein Zisterzienserkloster gegründet, das, 1591 reformiert, bis heute als Predigerseminar der ev.-luth. Kirche fungiert.
II. Literaturhinweise
Druck:
Calenberger Urkundenbuch, 3. Abteilung: Archiv des Stifts Loccum, bearbeitet von Wilhelm von Hodenberg. Hannover 1858. (nachgewiesen als: Calenberger UB III Nr. )
Urkundenbuch des Klosters Loccum, 2 Bde. Bearb. v. Ursula-Barbara Dittrich, 2 Bde. (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, 292), Göttingen 2019.
Christian Hoffmann, Rez. zum Urkundenbuch des Klosters Loccum, in: Niedersächsisches Jahrbuch 93 (2021), S. 378-383.
III. Bestandsgeschichte
Der ganz überwiegende Teil des sehr großen Klosterarchivs liegt immer noch in Loccum selbst. Im Hauptstaatsarchiv befinden sich nur diese 9 versprengten Urkunden, die früher unter der Signatur Celle Or. 29 lagen. Da sich bei mehreren Stücken ein Bezug zu den Grafen zur Hoya ergibt, sind die Urkunden wahrscheinlich mit dem Archiv der Grafschaft Hoya hierher gelangt.
Der Bestand wurde von mir im Rahmen der AIDA-Erfassung (Urkunden bis 1500) bearbeitet und gleichzeitig dieses Findbuch erstellt.
Hannover, 8. Oktober 1991
Uwe Hager
Aktenüberlieferung: Cal. Br. 7, B
Bestandsgeschichte: Loccum.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
In Loccum westlich vom Steinhuder Meer wurde 1163 ein Zisterzienserkloster gegründet, das, 1591 reformiert, bis heute als Predigerseminar der ev.-luth. Kirche fungiert.
II. Literaturhinweise
Druck:
Calenberger Urkundenbuch, 3. Abteilung: Archiv des Stifts Loccum, bearbeitet von Wilhelm von Hodenberg. Hannover 1858. (nachgewiesen als: Calenberger UB III Nr. )
Urkundenbuch des Klosters Loccum, 2 Bde. Bearb. v. Ursula-Barbara Dittrich, 2 Bde. (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, 292), Göttingen 2019.
Christian Hoffmann, Rez. zum Urkundenbuch des Klosters Loccum, in: Niedersächsisches Jahrbuch 93 (2021), S. 378-383.
III. Bestandsgeschichte
Der ganz überwiegende Teil des sehr großen Klosterarchivs liegt immer noch in Loccum selbst. Im Hauptstaatsarchiv befinden sich nur diese 9 versprengten Urkunden, die früher unter der Signatur Celle Or. 29 lagen. Da sich bei mehreren Stücken ein Bezug zu den Grafen zur Hoya ergibt, sind die Urkunden wahrscheinlich mit dem Archiv der Grafschaft Hoya hierher gelangt.
Der Bestand wurde von mir im Rahmen der AIDA-Erfassung (Urkunden bis 1500) bearbeitet und gleichzeitig dieses Findbuch erstellt.
Hannover, 8. Oktober 1991
Uwe Hager
Aktenüberlieferung: Cal. Br. 7, B
Bestandsgeschichte: Loccum.
Zusatzinformationen: Abgeschlossen: Nein
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 12:45 MESZ