o. T. [Grundrisse der Räume des Palais' Taubenheim (später Palais Urach, Neckarstraße 68) in Stuttgart]
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Nr. 110
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 97 Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart
Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart >> 8. Anhang: Pläne und Aufrisse zum Palais Urach in Stuttgart (vormals Palais Taubenheim, Neckarstraße 68) >> 8.2 Grundrisse
Enthält:
Blatt 1: "Parterre" mit Einfahrt, "Entrée", Vestibül, Vorzimmer und Bibliothek, Empfangssalon, Wohnzimmer des Herrn, Schlafzimmer, Toilettenzimmer, Portierzimmer und Bedientenzimmer.
Blatt 2: "Bel-Etage" mit Vestibül, Ball-Saal, Office, Empore für das Orchester, Garten-Salon, Veranda, Kleinem Salon, Empfangssalon, Boudoir, Schlafzimmer und Toilettenzimmer.
Blatt 3: "IIter Stock" mit Vestibül, Fremdenzimmer, Speisezimmer, zwei Wohnzimmern, Salon, Schlafzimmer, Toilettenzimmer.
Blatt 4: o. T. [Dachgeschoss]: mit Garderobe, Bodenraum und fünf Zimmern, der Verlauf des Daches durch gestrichelte Linien angedeutet.
Originalmaßstab und moderner Maßstab: zwei identische Linearmaßstäbe auf Blatt 1 und 2, [Maßstab von 50 württembergischen Fuß (= Schuh)], 50 württembergische Fuß = 14,2 cm, [1 : 100], [unter Zugrundelegung eines württembergischen Fußes = 28,649 cm umgerechnet].
Literatur:
Fränkel, Ludwig: [Artikel über] Heinrich Wagner. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB) 44 S. 437-439.
Blatt 1: "Parterre" mit Einfahrt, "Entrée", Vestibül, Vorzimmer und Bibliothek, Empfangssalon, Wohnzimmer des Herrn, Schlafzimmer, Toilettenzimmer, Portierzimmer und Bedientenzimmer.
Blatt 2: "Bel-Etage" mit Vestibül, Ball-Saal, Office, Empore für das Orchester, Garten-Salon, Veranda, Kleinem Salon, Empfangssalon, Boudoir, Schlafzimmer und Toilettenzimmer.
Blatt 3: "IIter Stock" mit Vestibül, Fremdenzimmer, Speisezimmer, zwei Wohnzimmern, Salon, Schlafzimmer, Toilettenzimmer.
Blatt 4: o. T. [Dachgeschoss]: mit Garderobe, Bodenraum und fünf Zimmern, der Verlauf des Daches durch gestrichelte Linien angedeutet.
Originalmaßstab und moderner Maßstab: zwei identische Linearmaßstäbe auf Blatt 1 und 2, [Maßstab von 50 württembergischen Fuß (= Schuh)], 50 württembergische Fuß = 14,2 cm, [1 : 100], [unter Zugrundelegung eines württembergischen Fußes = 28,649 cm umgerechnet].
Literatur:
Fränkel, Ludwig: [Artikel über] Heinrich Wagner. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB) 44 S. 437-439.
21 x 30 (Höhe x Breite); Trägerformat: Blatt 1-3: 38 x 50 cm, Blatt 4: 21 x 30 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: "H[einrich] Wagner, Arch[itekt]"
Karten und Pläne
Schaden: Verunreinigungen, teilweise Schimmelbefall
Ausführung: Federzeichnung
Entstehungsstufe: Entwurf oder Konzept
Orientierung: o. Or. [O]
Originalmaßstab: siehe oben
Maßstab: siehe oben
Blattzahl: 4
Ausführung: Federzeichnung
Entstehungsstufe: Entwurf oder Konzept
Orientierung: o. Or. [O]
Originalmaßstab: siehe oben
Maßstab: siehe oben
Blattzahl: 4
Stuttgart S; Neckarstraße
Stuttgart S; Palais Taubenheim (später Palais Urach, Neckarstraße 68)
Stuttgart S; Palais Urach (Neckarstraße 68, zuvor Palais Taubenheim)
Stuttgart S; Taubenheim, Wilhelm August Graf von, Grundeigentum des
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Pläne und Ansichten des Schlosses Lichtenstein mit Plänen zum Palais Urach (vormals Palais Taubenheim) in Stuttgart (Bestand)
- 8. Anhang: Pläne und Aufrisse zum Palais Urach in Stuttgart (vormals Palais Taubenheim, Neckarstraße 68) (Gliederung)
- 8.2 Grundrisse (Gliederung)