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. 1599: Juli-September 1599
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Enthält u.a.: Übersendung eines bei Graf Johann VII. (von Nassau-Siegen) zurückgelassenen Pferdes an Graf Friedrich Wilhelm von Solms
Enthält u.a.: Berichterstattung des H. von Lautern über die politische Lage in Europa
Enthält u.a.: Nachsendung eines Bildnisses des Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz an Graf Johann VII. (von Nassau-Siegen)
Enthält u.a.: Berichterstattung über die diplomatischen Beziehungen des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel zur Pfalz
Enthält u.a.: Abneigung des Kurfürsten Friedrich IV. von der Pfalz gegen Landgraf Ludwig IV. von Hessen-Marburg
Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Friedberg
Enthält u.a.: Eintritt des Kapitäns Mudersbach in kurpfälzische Dienste
Enthält u.a.: Übersendung von Jagdhunden an Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz
Enthält u.a.: Tod der Mutter der Johanna von Greifenstein
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen im Herzogtum Berg
Enthält u.a.: Erhebung von Türkensteuern
Enthält u.a.: Ausgleichsverhandlungen zwischen Hohenlohe und Oettingen
Enthält u.a.: Ablehnung einer Reise des sich in Florenz aufhaltenden Grafen Albrecht von Hanau nach Frankreich
Enthält u.a.: Grassierung der roten Ruhr in Philippsborn
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Marie Berg-s'Heerenberg, geb. Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Erasmus Schrögel in Heidelberg ./. Johann Nußpicker: Geldforderungen
Enthält u.a.: Militärische Zusammenarbeit zwischen Nassau-Katzenelnbogen und dem Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Unterbringung des Johann Melchior von Schwalbach in nassauischen Diensten
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Friedrich Wilhelm von Solms, H. von Lautern, Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz, Fabian von Dohna, Graf Johann Albrecht von Solms, Johann von Münster, Christian von Anhalt, Graf Georg von Hohenlohe-Weikersheim, Graf Albrecht von Hanau, Graf Philipp von Nassau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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