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Mitteilungen des Domdekans Ignaz von Jaumann aus Rottenburg über Ausgrabungen und Funde vor allem aus römischer Zeit in Rottenburg und Umgebung
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.46 OA Rottenburg >> 2.46.2 Zweite Bearbeitung
1821/22, 1829, 1837-1843
Enthält u.a.: Identifizierung von Sumelocenna; Zeichnungen (s/w, laviert) des Lehrers Wohnhas von ausgegrabenen Architekturteilen im Maßstab ca. 1:27 (Quadrangel 9); Inschriften von Scherben (Qu. 10); Grund- und Aufriß der 1841 entdeckten Gebäudefundamente im sog. Graibel vor dem Sülchentor im Maßstab ca. 1:115, Seiten- und Frontalansicht (s/w, laviert) eines männlichen Torso, gezeichnet von Lehrer Wohnhas (Qu. 13); Bleistiftskizzen und Zeichnungen (s/w) von Merkur und anderen Figurenreliefs sowie eines Denksteins (im Maßstab ca. 1:7), die beim Neubau des Kreisgefängnisses ausgegraben worden waren (Qu. 19).
STB
1 Bü
Archivale
Jaumann; Ignaz von, Domdekan in Rottenburg, A
Wohnhas; Lehrer in Rottenburg, A
Rottenburg am Neckar TÜ
Sumelocenna, abgeg. bei Rottenburg am Neckar TÜ
Abb.: Sumelocenna, abgeg. bei Rottenburg am Neckar TÜ; Fundstücke
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.