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Revers Friedrich Wilhelms Freiherr von Schlitz genannt von Görtz bezüglich der Belehnung mit der Pfarrkollatur in Schlitz und den zugehörigen Filialen durch Adalbert [von Schleifras], Abt von Fulda
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Revers Friedrich Wilhelms Freiherr von Schlitz genannt von Görtz bezüglich der Belehnung mit der Pfarrkollatur in Schlitz und den zugehörigen Filialen durch Adalbert [von Schleifras], Abt von Fulda
Urk. 76, R I b Fulda (Lehenreverse Schlitz von Görz)
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 18 Familien S >> 18.30 von Schlitz gen. von Görtz
1701 Juni 16
Ausfertigung, Pergament, anhängendes Siegel in Holzkapsel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Geben in unserer stadt Fuldt donnerstags den 16ten iunii im 1701sten iahre
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Friedrich Wilhelm Freiherr von Schlitz genannt von Görtz bestätigt für sich, Gustav Friedrich, Otto Friedrich und weitere namentlich genannte Personen, alle Freiherren von Schlitz genannt von Görtz, die Belehnung mit der Pfarrkollatur in Schlitz [Gem. im Vogelsbergkrs.] und den zugehörigen Filialen in Queck und Hartershausen (Harttershausen) [beide Orte Stadtteile von Schlitz] durch Adalbert [von Schleifras], Abt von Fulda. Lehenbrief inseriert. Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Wolf Christoph Schenck zu Schweinsberg
Revers bietet kein eigenes Datum, sondern verweist auf dasjenige des Inserts.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.