Aussteller: Herzog Ulrich von Württemberg Empfänger: Hans Thüring Münch von Münchenstein, gen. von Löwenberg Hauptgut: 1300 fl Zins: 65 fl Sicherheit: Schorndorf, Bürgen: Hans Leonhard von Reischach, Vogt zu Asperg, Reinhard von Sachsenheim, Vogt zu Vaihingen. Zinstermin: St.Georgtag Zahlungsstätte: Basel oder Freiburg Ablösung: 1652 500 fl. gegen Hans Georg Elsenhans, Forstknecht zu Gernsbach, 1700 700 fl. gegen Philipp Brunnen, Universitätsverwandten und Buchhändler zu Tübingen, 1747 100 fl. gegen Profl. Christian Heinrich Hiller, Tübingen Bemerkungen:
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Aussteller: Herzog Ulrich von Württemberg Empfänger: Hans Thüring Münch von Münchenstein, gen. von Löwenberg Hauptgut: 1300 fl Zins: 65 fl Sicherheit: Schorndorf, Bürgen: Hans Leonhard von Reischach, Vogt zu Asperg, Reinhard von Sachsenheim, Vogt zu Vaihingen. Zinstermin: St.Georgtag Zahlungsstätte: Basel oder Freiburg Ablösung: 1652 500 fl. gegen Hans Georg Elsenhans, Forstknecht zu Gernsbach, 1700 700 fl. gegen Philipp Brunnen, Universitätsverwandten und Buchhändler zu Tübingen, 1747 100 fl. gegen Profl. Christian Heinrich Hiller, Tübingen Bemerkungen:
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 U 173
A.21
140
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 2 Gültbriefe
Gültbriefe >> Herzog Ulrich von Württemberg
1517 April 25 (Samstag nach St.Georgtag)
48 x 84 (Höhe x Breite)
Urkunden
Ausstellungsort: Stuttgart
Aussteller: Herzog Ulrich von Württemberg
Empfänger: Hans Thüring Münch von Münchenstein, gen. von Löwenberg
Siegler: Aussteller, Bürgen, Stadt Schorndorf
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Aussteller: Herzog Ulrich von Württemberg
Empfänger: Hans Thüring Münch von Münchenstein, gen. von Löwenberg
Siegler: Aussteller, Bürgen, Stadt Schorndorf
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel fehlt
Brunnen, Philipp; Universitätsverwandter, Buchhändler, Tübingen, um 1700
Elsenhans, Hans Georg; Forstknecht, Gernsbach, um 1652
Münch von Münchenstein, Hans Thüring gen. von Löwenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ