1.) Das halbe Dorf Pfaffenhausen [Stadtteil von Borken (Hessen), Schwalm-Eder-Kr.]; 2.) der Zehnt zu Welferode [Stadtteil von Homberg (Efze), Schw...
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Urk. 14, 1772
A I u, von Baumbach sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Baumbach, Nr. 53
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Mehrere Familien >> Personenbetreffe A-C >> Baumbach, von und Wallenstein, von
1551 Februar 16
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Das halbe Dorf Pfaffenhausen [Stadtteil von Borken (Hessen), Schwalm-Eder-Kr.]; 2.) der Zehnt zu Welferode [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.]; 3.) der Zehnt zu Hombergshausen [Stadtteil von Homberg (Efze), Schwalm-Eder-Kr.]; 4.) eine Hufe Land zu Reddingshausen [Ortsteil der Gem. Knüllwald, Schwalm-Eder-Kr.] unter dem Rain; 5.) die Hälfte des Eckersbergs [bei Remsfeld [Ortsteil der Gem. Knüllwald, Schwalm-Eder-Kr.]. Die Lehen hatten zuvor die Holzsadel inne, zuletzt Werner Holzsadel. [Ehemals Lehen des Klosters Hersfeld]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ludwig von Baumbach zu Binsförth
Vermerke (Urkunde): Siegler: Ludwig von Baumbach zu Binsförth
Belehnte/r: Ludwig von Baumbach zu Binsförth und sein Vetter und Schwager Werner von Wallenstein
Die Lehen hatten die von Baumbach und von Wallenstein jeweils zur Hälfte inne.
Die Lehen hatten die von Baumbach und von Wallenstein jeweils zur Hälfte inne.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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