Landtagssachen und weitere Schriftstücke zu Verhandlungen mit den Landständen Vol. XXIV
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Rep. 5a, Nr. 2213
Rep. 5a Fach 136 Nr. 38
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1671-1674
Enthält: - Gesuch des Ritterschaftspräsidenten Johann Heinrich von Brobergen an die Regierung vom 3. Januar 1671 zur Bewilligung eines Konvents der bremischen und verdischen Ritterschaft in Zeven wegen Beratung über die Präsentation von Personen auf das vakante Protonotariat beim Tribunal, mit Bewilligungsbescheid vom 9. Januar 1671 - Gesuch des Ritterschaftspräsidenten vom 26. Januar 1671 um Kommunikation der beim kommenden Niedersächsischen Kreistag zu beratenden Punkte; Erinnerungen der bremischen Stände vom 25. Februar 1671 zu den im Ausschreiben zum Kreistag enthaltenen Punkten - Gesuch des Ritterschaftspräsidenten vom 20. März 1671 um Bewilligung eines Konvents der bremischen Stände in Basdahl wegen der erfolglos verlaufenen Güteverhandlungen zwischen Ständen und Marschländern und wegen des Streits mit der verdischen Ritterschaft hinsichtlich der Präsentation zum Tribunal, mit Bewilligungsbescheid der Regierung - Zitation der Regierung an die Generalkommissare vom 12. Mai 1671 wegen Fortsetzung der Kontributionsregulierung, sowie Protokoll vom 27. Mai 1671 dazu - Protokoll vom 20. Juli 1671 über Verhandlungen mit Ständedeputierten wegen rückständiger Kreisgelder und Erhöhung der Kontribution; Erklärung der bremischen Landräte darauf vom 21. Juli 1671 - Gesuch der bremischen Ritterschaft vom 20. Juni 1671 um Aufschub wegen Ersetzung der vakanten Landratsstelle nach dem Tod des Drosten Jacob von Weicker, mit positivem Bescheid der Regierung vom 3. Juli 1671; Gesuch des Ritterschaftspräsidenten vom 24. Juli 1671 um Bewilligung eines Konvents der bremischen Stände wegen Wiederbesetzung der vakanten Landratsstelle und wegen der Ergebnisse des Niedersächsischen Kreistags, mit Bewilligungsbescheid vom 27. Juli 1671; Protokoll und Ladung der Regierung an die Marschländer dazu vom 10. August 1671; Einwendung der Marschländer gegen die Zitation vom 2. September 1671 (mit Anlagen); Instruktion der Regierung für den Justizrat Dr. Nicolaus Meurer für die Abordnung nach Basdahl vom 21. August 1671; Bericht Meurers über seine Verrichtung vom 24. August 1671 (mit Anlage: Beschwerde der Marschländer vom 22. August 1671); Erklärung der bremischen Stände vom 24. August 1671 auf die Regierungsproposition wegen Erhöhung der Kontribution, rückständiger Kontribution in Kehdingen, Freiburgischer Teil, Zahlung von Kreisgeldern, Zoll- und Akzisesachen (mit Anlagen: Original-Verpflichtung der Gutsherren in Kehdingen, Freiburgischer Teil, Verteilung des auf dem Kreistag bewilligten Triplums); Protokoll vom 7. September 1671 - Gesuch der bremischen Stände vom 7. September 1671 um Veränderung bei Verpflegung der Kreiskompanie zu Pferde; weitere Gesuche der bremischen Stände vom 18. Januar und 6. Juni 1672 wegen Verpflegung der Kreistruppen sowie vom 18. Januar 1673 und 27. Februar 1674 wegen Reichs- und Kreishilfen
Enthält: - Gesuch des Ritterschaftspräsidenten vom 12. Oktober 1671 um Berufung der Landräte nach Stade zu Verhandlungen über die Eintreibung der Landschulden und Vollendung der Hofgerichtsordnung, mit Bewilligungsbescheid - Memorial der bremischen Stände vom 6. November 1671 wegen Übergriffen gegen die Konstitution von wucherlichen Kontrakten, mit nachfolgender Regierungsverfügung an das Justizkollegium vom 7. November 1671 wegen Stellungnahme; Bericht des Justizkollegiums vom 31. Mai 1672 (mit Anlage: Auszug aus den Kommentaren des Vizepräsidenten beim Tribunal, Dr. David Mevius, zur Konstitution) und Antwort der Stände darauf vom 21. September 1672 (mit Anlagen) - Verfügung der Regierung an die bremischen Landräte vom 2. Dezember 1671 wegen Überführung einiger Artilleriestücke von Bremervörde und Rotenburg nach Stade, mit beigefügtem Verzeichnis; Gesuch der bremischen Stände vom 11. Dezember 1671 um Überführung der Stücke durch eigene Fuhrleute, mit Regierungsverfügung (nicht abgesandt); Gesuch der Stader Fuhrleute Heinrich Meyer, Hermann Köneke etc. vom 22. Juli 1672 um Bezahlung ihres Fuhrlohns; Schreiben der Regierung an die Verdener Stände vom selben Tag wegen Zahlung des Lohns
Enthält: - Gesuch des Ritterschaftspräsidenten vom 12. Oktober 1671 um Berufung der Landräte nach Stade zu Verhandlungen über die Eintreibung der Landschulden und Vollendung der Hofgerichtsordnung, mit Bewilligungsbescheid - Memorial der bremischen Stände vom 6. November 1671 wegen Übergriffen gegen die Konstitution von wucherlichen Kontrakten, mit nachfolgender Regierungsverfügung an das Justizkollegium vom 7. November 1671 wegen Stellungnahme; Bericht des Justizkollegiums vom 31. Mai 1672 (mit Anlage: Auszug aus den Kommentaren des Vizepräsidenten beim Tribunal, Dr. David Mevius, zur Konstitution) und Antwort der Stände darauf vom 21. September 1672 (mit Anlagen) - Verfügung der Regierung an die bremischen Landräte vom 2. Dezember 1671 wegen Überführung einiger Artilleriestücke von Bremervörde und Rotenburg nach Stade, mit beigefügtem Verzeichnis; Gesuch der bremischen Stände vom 11. Dezember 1671 um Überführung der Stücke durch eigene Fuhrleute, mit Regierungsverfügung (nicht abgesandt); Gesuch der Stader Fuhrleute Heinrich Meyer, Hermann Köneke etc. vom 22. Juli 1672 um Bezahlung ihres Fuhrlohns; Schreiben der Regierung an die Verdener Stände vom selben Tag wegen Zahlung des Lohns
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1587
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1666
Index-Gruppe: frei: GND:121537870:Meurer, Nicolaus
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1666
Index-Gruppe: frei: GND:121537870:Meurer, Nicolaus
Brobergen, Johann Heinrich von, Ritterschaftspräsident Weicker, Jacob von, Drost, Thedinghausen, Landrat Meurer, Nicolaus, Dr., Justizrat Mevius, David, Dr., Vizepräsident, Tribunal Meyer, Heinrich, Fuhrmann, Stade Köneke, Hermann, Fuhrmann, Stade
Zeven, Konvente, ständische Basdahl, Konvente, ständische Kehdingen, Freiburgischer Teil, Kontributionsrückstände Kehdingen, Freiburgischer Teil, Gutsherren Stade, Fuhrleute
Landstände, bremische Marschländer, bremische Landtagssachen, bremisch-verdische Landstände, verdische Ritterschaft, bremische Protonotariat, Tribunal, Präsentation Tribunal, Protonotariat, Präsentation Kreistag, Niedersächsischer Kontributionsregulierung, Generalkommissare Generalkommissare, Kontributionsregulierung Kreisgelder, Zahlung Kontribution, Erhöhung Landratsstelle, vakante, Besetzung Zoll- und Akzisesachen, Verhandlungen Gutsherren, Kehdingen, Freiburgischer Teil Kreiskompanien, Verpflegung Reichs- und Kreishilfen, Zahlung Landschulden, Eintreibung Hofgerichtsordnung, Vollendung Konstitution von wucherlichen Kontrakten, Übergriffe Konstitution von wucherlichen Kontrakten, Kommentare Justizkollegium, Bremen-Verden Artilleriestücke, Überführung Fuhrleute, Stade
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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