MS Huber-Wilkoff/ Lausen, Ausstellung Kampehl 1974-75, Henry Moore
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A003_VIII_069
A003 Moderne Galerie Otto Stangl
Moderne Galerie Otto Stangl
Die Akte enthält Korrespondenz, darunter Katalog- und Grafikanfragen an Stangl, Galerie Cramer an Stangl 1973
Ausstellung Kampehl 1974-75
Preisliste Rudolf Huber-Wilkoff, Henry Moore und Ausstellung 1971/72
Kosten der Ausstellung Uwe Lausen und Rudolf Huber-Wilkoff 1968
Ausstellungskatalog und Texte Uwe Lausen 1968
Ausstellungskatalog Rudolf Huber-Wilkoff 1968
Einladungskarten 1968/1975/1985
Presseausschnitte
Ein Ekta
Fotografien der Werke von Peter Kampehl 1972, Henry Moore
Ausstellungskatalog Peter Kampehl, Galerie La Medusa 1974, Henry Moore 1973
Begleitheft Henry Moore, Galerie Haaken 1973, Galerie Kornfeld 1973
enthaltene Künstler:
Huber-Wilkoff, Rudolf
Lausen, Uwe
Kampehl, Peter
Moore, Henry
Alt, Otmar
Antes, Horst
Botero, Fernando
Corneille
Fruhtrunk, Günter
Hartung, Hans
Knaupp, Werner
Küchenmeister, Rainer
Poliakoff, Serge
Winter, Fritz
Wintersberger, Lambert Maria
enthaltene Galerien:
Gmurzynska
Leger
La Medusa
Gerald Cramer
Ausstellung Kampehl 1974-75
Preisliste Rudolf Huber-Wilkoff, Henry Moore und Ausstellung 1971/72
Kosten der Ausstellung Uwe Lausen und Rudolf Huber-Wilkoff 1968
Ausstellungskatalog und Texte Uwe Lausen 1968
Ausstellungskatalog Rudolf Huber-Wilkoff 1968
Einladungskarten 1968/1975/1985
Presseausschnitte
Ein Ekta
Fotografien der Werke von Peter Kampehl 1972, Henry Moore
Ausstellungskatalog Peter Kampehl, Galerie La Medusa 1974, Henry Moore 1973
Begleitheft Henry Moore, Galerie Haaken 1973, Galerie Kornfeld 1973
enthaltene Künstler:
Huber-Wilkoff, Rudolf
Lausen, Uwe
Kampehl, Peter
Moore, Henry
Alt, Otmar
Antes, Horst
Botero, Fernando
Corneille
Fruhtrunk, Günter
Hartung, Hans
Knaupp, Werner
Küchenmeister, Rainer
Poliakoff, Serge
Winter, Fritz
Wintersberger, Lambert Maria
enthaltene Galerien:
Gmurzynska
Leger
La Medusa
Gerald Cramer
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ