Albrecht Schlick, Graf von Passaun, Landvogt der Niederlausitz, bekundet, dass er, nachdem er von König Ferdinand [I.] von Böhmen das Kloster Dobrilugk wiederkäuflich erworben, der Stadt Luckau das dem Kloster gehörige Haus mit Hof "in der von Lucka rinckmauer in der webergassen gelegen" für 174 Taler verkauft habe mit allen Rechten zu ihrem Besitz, "es were dann, das die K. M. zu Behm etc. mit der zeit solch closter Dobrilug sambt aller zugehorung und under anderm diß hauß oder hoff auch widerumb ablosen und zu sich bringen wolte". Doch soll es die Stadt dann nur gegen Entrichtung der Kaufsumme und aller aufgewendeten Unkosten abzutreten verpflichtet sein. "Gescheen und geben zu Lucka am freitage nach Andree anno im funfzehenhundert und im achtundvierzigisten jare."