Schriften betreffend das Gemmingen-Bonfeldsche Gnadenjagen und Mitjagen auf Eschenauer Markung, welcher Gestalt solches aus Gnaden, mit ausdrücklichem Vorbehalt aller forstlichen Obrigkeit, unbeschränkter Befugnis der Wiedereinziehung und anderer Klauseln konzediert, von denen von Gemmingen aber nicht akzeptiert sondern eine Gerechtigkeit des Mitjagens gesucht wurde (Edelleute, Eschenau)
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Schriften betreffend das Gemmingen-Bonfeldsche Gnadenjagen und Mitjagen auf Eschenauer Markung, welcher Gestalt solches aus Gnaden, mit ausdrücklichem Vorbehalt aller forstlichen Obrigkeit, unbeschränkter Befugnis der Wiedereinziehung und anderer Klauseln konzediert, von denen von Gemmingen aber nicht akzeptiert sondern eine Gerechtigkeit des Mitjagens gesucht wurde (Edelleute, Eschenau)
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 227 Bü 1630
Zimmer K, Kasten V, Fach 15, Bund XLIII, Nr. 28
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 227 Oberrat: Forst, Wald und Jagd
Oberrat: Forst, Wald und Jagd >> 11. Neuenstadt
1606-1630
Sub Nr. 2 u. 19 Abschriften Vertrags zwischen Graf Friedrich von Löwenstein und Philipp von Gemmingen zu Fürfeld das Jagen und den Weidgang zu Eschenau betreffend; 1535
Sub Nr. 7 u. 15 Abschrift Jagdbegnadigungsbrief für die Vormundschaft der beiden Söhne von Pleikard von Gemmingen; 1609
Sub Nr. 17 Vertragsabschrift zwischen Graf Albrecht von Löwenstein und Kraft von Eschenau Herrn Sichlings samt Sohn wegen der zwei Marken Eschenau und Affaltrach; Wonach sich jener des Schaftriebs begiebt und ihm Kraft Erlaubt das hoch und niedere Wildbret im Waldbachholz und anderen seinen Wäldern zu hetzen; 1340
Sub Nr. 18 Abschrift Vetrags zwischen Graf Friedrich von Löwenstein und Philipp von Gemmingen das Jagens halber im Eschenauer Mark und wegen des Schaftriebs; 1535
Sine Nr. Original des Jagdbegandigungsbrief für die von Gemmingensche Vormundschaft; 1609; Pergament mit anhängendem Siegel
Sub Nr. 7 u. 15 Abschrift Jagdbegnadigungsbrief für die Vormundschaft der beiden Söhne von Pleikard von Gemmingen; 1609
Sub Nr. 17 Vertragsabschrift zwischen Graf Albrecht von Löwenstein und Kraft von Eschenau Herrn Sichlings samt Sohn wegen der zwei Marken Eschenau und Affaltrach; Wonach sich jener des Schaftriebs begiebt und ihm Kraft Erlaubt das hoch und niedere Wildbret im Waldbachholz und anderen seinen Wäldern zu hetzen; 1340
Sub Nr. 18 Abschrift Vetrags zwischen Graf Friedrich von Löwenstein und Philipp von Gemmingen das Jagens halber im Eschenauer Mark und wegen des Schaftriebs; 1535
Sine Nr. Original des Jagdbegandigungsbrief für die von Gemmingensche Vormundschaft; 1609; Pergament mit anhängendem Siegel
Nr. 2.3.4.6.10 und Nr. 1-26
Archivale
Ein Stück aus Pergament mit anhängendem Siegel (Sine Nr.)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ