V 100 / 66924
V 100 Zeitungsdokumentation
Zeitungsdokumentation >> 6. Politik >> 6.01 Politische Parteien >> 6.01.2 SPD
30. Dezember 1984
Enthält: Beim SPD-Frühschoppen des Ortsvereins Bargteheide in der "SportKlause" wird angekündigt, dass der Ortsverein am 4. Januar einen Informationsstand zum Thema "Umweltschutz" auf dem Wochenmarkt betreiben wird und es wird darauf hingewiesen, dass der Ausbau der Kreisstraße Nr. 12 sowohl bei Anliegern als auch bei der übrigen Bevölkerung auf Wiederstand stößt, da unter anderem ein erhöhtes Verkehrsaufkommen befürchtet wird und bezüglich der früheren Müllkippe in der Feldmark besteht der Verdacht auf illegale Ablagerung von Schadstoffen, dem allerdings noch nicht nachgegangen werden kann, da zuvor 40 andere Altmülldeponien untersucht werden müssen. Im Artikel genannte Personen sind: [Name maskiert] Peter-Klaus Lippert, Kreisvorsitzender [Name maskiert] R. [Name maskiert] Klingner, Bürgermeister [Name maskiert] sowie Freimut Duve.
Archivale
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.08.2025, 08:31 MESZ
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