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Sendung des Registrators Johann Kaspar Buchner nach Quedlinburg wegen des ererbten Vermögens der Landgräfin Anna Sophia
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 14 Die Töchter Landgraf Georgs II. >> 14.6 Anna Sophia (Marburg 17.12.1638 - Quedlinburg 13.12.1683)
1675
Enthält u.a.: Instruktion und Nebenmemorial des Landgrafen Ludwig VI. für Buchner
Enthält u.a.: Verzeichnis des Nachlasses der Landgräfinnen Augusta Philippina und Henrica Dorothea (= Nachlass ihrer Mutter Sophie Eleonore)
Enthält u.a.: Aufstellung der Legatgelder und Deputate der Landgräfin Anna Sophia
Enthält u.a.: Auflistung des Hofstaats der Landgräfin Anna Sophia
Enthält u.a.: Berichte des Johann Kaspar Buchner aus Quedlinburg
Enthält u.a.: Statuten über die Erbschaft der Landgräfin Anna Sophia
Enthält u.a.: Bereitschaft der Landgräfin Anna Sophia, auf das Erbe gegen Auszahlung einer jährlichen Pension zu verzichten
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Buchner, Johann Kaspar
Vermerke: Deskriptoren: Quedlinburg
Vermerke: Deskriptoren: Anna Sophia (Hessen-Darmstadt, Landgräfin, 1638-1683)
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Augusta Philippina (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Sophie Eleonore (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.