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E 188, Nr. 28 (Benutzungsort: Wernigerode)
E 188 (Benutzungsort: Wernigerode) Familie Heffter
Familie Heffter >> 18. Familien Ritterich und Sander
1765 - 1849 (1892)
Enthält: Glückwünsche auf die Eheverbindung zwischen Heinrich Gottfried Ritterich, Diakon zu Gerbstedt und Pastor zu Zabenstedt, mit Wilhelmina Concordia Ritterich am 18. Februar 1765 von Carl Samuel Koch. - Einladung zur Taufe, 1811. - Glückwünsche zum Neuen Jahr von Luise Sander an ihre Eltern, 1813. - Totenschein Friedrich August Sanders, Amtsrat und Domänenpächter zu Altenburg, 1920. - Dispensationsschein für Amtmann Gustav Sander zu Obersdorf bei Sangerhausen, 1826. - Konfirmations-Gedenkblatt für Friedrich Wilhelm Ernst Sander, 1843. - Notizen über einzelne Personen v.a. Familie Sander (1772-1892). - Magdeburgische Zeitung, 28. November 1839. - Führungszeugnis des Unteroffiziers Ernst Sander, 1849. - Zwei Stoffreste von Seidenkleidern von Frau Oberamtmann Luise Sander. - Stickbild, zeigt einen Kosaken vor einer Hütte bei Wittenberg - Beschreibung auf dem Briefumschlag. - Stammbaum der Konkordia Ritterich (handschriftlich). - Geschichte der Familie Sander (maschinenschriftlich). - Stammbaum der Familie Sander (handschriftlich).
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ