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Mitteilungen des Deutschordensmeisters zu Mergenstheim (Kurfürst Maximilien Franz von Österreich) an den Landkomtur der Ballei Westfalen, Graf von Kaunitz, über das Ableben von Ordensmitgliedern
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Mitteilungen des Deutschordensmeisters zu Mergenstheim (Kurfürst Maximilien Franz von Österreich) an den Landkomtur der Ballei Westfalen, Graf von Kaunitz, über das Ableben von Ordensmitgliedern
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Tod des Priesters und Stadtpfarrers Melchior Alsamer zu Neckarsulm am 29. Januar 1795; Tod des Ritters der Ballei Elsass und Burgund und Hauptmann der Fränkischen Kreiskompanie Franz Joseph Freiherr von Reinach am 28. Januar 1795; Schreiben aus Mergentheim an den geistlichen Rat und Pfarrer der Ballei Westfalen, Joseph Gerhard Leers zu Mülheim, wegen der Nachrichten über Sterbefälle im Deutschen Orden, Dezember 1794; Tod des Ritters, Ratsgebietiger der Ballei Franken und dortiger Komtur Carl Joseph Ludwig Freiherr von Eptingen am 19. November 1794; Auszug aus der Generalordenskassenrechnung betreffend die Nachlassenschaft des Ratsgebieters von Haxthausen, August 1794; Schreiben des Deutschordensmeisters zu Mergenstheim (Kurfürst Maximilien Franz von Österreich) an den geistlichen Rat und Pfarrer der Ballei Westfalen , Joseph Gerhard Leers zu Mülheim, wegen der in der Nachlassenschaft der Komture von Haxthausen und von Lippe vorgefundenen Effekten und deren Überprüfung durch die Generalordenskassenverwaltung, 19. Januar 1795; Tod des Ritters der Ballei Franken und Komturs zu Regensburg, Joseph Casimir Freiherr von Reinach, am 12. Mai 1795; Tod des Ritters und Ratsgebieters der Ballei Elsass und Burgund und Komtur zu Mainau, Franz Freiherr von Lerchenfeld, am 17. November 1795.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.