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Handakte Jugendpfarrer Otto Geffert
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6HA 022M Pfarrer Otto Geffert (Jugendpfarrer) Pfarrer Otto Geffert (Jugendpfarrer)
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1949
Enthält: Pfarrbesoldungszuschuss, 3.6.1949; Referat und Correferat zum Proponendum der Kirchenleitung auf der Kreis-Synode, betr. Pfarrer Geffert und Pfarrer Börner, Werlau, 4. und 9.6.1949; Lic. Sachsse an Pfarrer Geffert deswegen, 13.6.1949; Persönlicher Brief an Pfarrer Geffert von Werner Hohensee und Antwort des Pfarrers, 1.5. und 14.6.1949; Rundschreiben Lic. Sachsse mit Informationen für die Gemeinden, 15.6.1949; Grundsteuer, 20.6.1949; Bericht an Sachsse für die Synode, 21.6.1949; Kreisjugendring an Geffert wegen Kreissportfest, 12.6.1949; an Kreis-Synode, Ortsteil Urbar wieder zur Kirchengemeinde Vallendar zu rechnen, 21.6.1949; Vorschlag abgelehnt vom Pfaffendorfer Pfarrer Gladichefsky, 26.9.1949; betr. schlechten baulichen Zustand des Gemeindesaals, 22.6.1949; an Lic. Sachsse betr. Berliner Kinder und französischen Kinderchor, 22.6.1949; betr. Referat zum Proponendum, 2 Postkarten, an Pfarrer Hans Hamdorf, Bacharach und Pfarrer Otto Kistner, 22.6.1949; Einladung mit Tagesordnung zur Kreissynode, 26.6.1949; Bezug des "Nachrichtendienstes" für Pfarrer und Presbyter auf Kosten der Kirchenkasse, Juli 1949; betr. Ehescheidung des Nikolaus Berchens und Margarete geb. Breiter, 12.7.1949; an Eugen G. Siegwart wegen Elisabeth Lessig, 15.7.1949; Einführung Pfarrer Hans Dietrich Pompe, Florinskirche, Koblenz, 14.7.1949; Karl Heinz Kurz an Pfarrer Geffert, Erwiderung auf Carl Kurz an Geffert, Buchkritik, 14.7.1949; Einladung zur Kirchlich-Theologischen Arbeitstagung Synode Koblenz, 15.7.1949; Paul-Schneider-Gedenksendung, 15.7.1949; Einladung zur Evangelischen Woche von Lic. Sachsse, 20.7.1949; betr. Anstellung Elisabeth Lessig im Altersheim Arienheller und Erwiderung von Pfarrer Geffert, 20. und 22.1949; Walter Luhne an Pfarrer Geffert wegen Elisabeth Lessig, 20.7.1949; Vermietung eines Raumes im Pfarrhaus an Frau Schrader, 22.7.1949; Evangelische Auswandererfürsorge, o .D.; Einladung zu einer kirchenmusikalischen Veranstaltung, 24.7.1949; Pfarrer Geffert an Schriftsteller Carl Heinz Kurz, betrifft auch BK nach 1945, 29.7.1949; Aufruf zur Bundestagswahl, August 1949; Pfarrbesoldung, 1.8.1949; Walter Luhne, Anstellung Elisabeth Lessig, 3.8.1949; an Pfarrer Diez von Bürgermeister Dr. Jauer, betr. Vergrößerung der Evangelischen Schule, 4.8.1949; Zeugnis für Auswanderer Kaufmann, 8.8.1949; Katholischer Fürsorgeverein an evangelisches Kreisjugendamt wegen der Familie Schmitt, 9.8.1949; Elisabeth Lessig an Pfarrer Geffert, 9. und 20.8.1949; Bürgermeister an Zentralbüro des Hilfswerks der EKD mit Bitte um geeignete Schulräume für evangelische Schule, 22.8.1949; Zeugnis für Elisabeth Lessig an Schwester D. Hinz, Speyer, 23.8.1949; Carl Heinz Kurz an Pfarrer Geffert und Antwort desselben, 27.8.und 1.9.1949; Dank an Bürgermeister Dr. Jauer wegen Vergrößerung der evangelischen Schule, 29.8.1949; Kirchensteuersoll, 1.9.1949; Nachweis der Kollekten, 1.9.1949; Evangelischer Gemeindedienst an Pfarrer Geffert wegen der Kinder Schmitt, 3.9.1949; Kirchenleitung betr. Zins- und Tilgungsbeihilfen zur Aufnahme von Darlehen für den Wiederaufbau kirchlicher Gebäude, 7.9.1949; Rheinischer Provinzial-Ausschuß für Innere Mission, Kollekte 9.9.1949; Elisabeth Lessig an Pfarrer Geffert, dazu seine Antwort, 18. und 21.9.1949; Lic. Sachsse mit Informationen an alle Gemeinden der Synode Koblenz,31.9.1949; An Pfarrer Grunz, Adenau/Eifel, wegen Frau Hommer, 21.9.1949; Landrat an Pfarrer Geffert, betr. Lebensmittelsammlung für Kindererholungsheim "Waldfrieden", 22.901949; Lic. Sachsse, Termine für Pfarrer, 30.9.1949; Pastor Jasper, Bethel, Hinweis auf Lichtbildervortrag über die Anstalt, September 1949; Evangelische Gemeinde Krefeld, Pfarrer(?) Krüger, betr. Konvertiten Eberhard Ricken, 7.10.1949; Landrat, betr. Haus- und Straßensammlung des Bundes erblindeter Kriegsversehrter, 8.10.1949; Ablehnung derselben, 17.10.1949; Einladung zur Pfarrkonferenz am 20.10. in Koblenz, 11.10.1949; Lic. Sachsse, betr. Entsperrung der Kirchenvermögen, 11.10.1949; "Gebt Gott recht" Wort des Bruderrates der EKD (Druck), 14.10.1940; an Herrn Braunschweig wegen Verpachtung eines Friedhofsteils als Gartenland, 17.10.1949; Desgleichen an Dr. Jauer, 17.10.1949; Lic. Sachsse, verschiedene Informationen an die Gemeinde, 27.19.1949; betr. Einführung Pfarrer Schwalbe in Cochem, u.a. 27.10.1949; an Presbyterium wegen Rechnungslegung, 29.10.1949; Innere Mission, Haussammlung, 1.11.1949; Superintendentur an Gemeinde wegen Pfarrgehalt, u.a. 2.11.1949; an Pfarrer Schindelin, betr. Niederlegung seiner Arbeit (Pfarrer Geffert) als Synodalvertrauensmann für Volksmission und Evangelisation, 2.11.1949; an Carl Heinz Kurz, 2.11.1949; Superintendentur an Gemeinde, Kirchensteuer, u.a. 14.11.1949 - Reformationsfest-Gottesdienst 17.11.1949; Weihnachtsfeier für Kinder Gefallener, Vermißter und Kriegsbeschädigter, 19.11.1949; Bitte um Beurteilung des stud. theol. Ulrich Hees, 21.11.1949, die Beurteilung 23.11.1949; Geldgeschenk von Albert Fickeis an Gemeinde, 28.10. und 5.12.1949; Mitgliederstand in Jugendvereinigung, 30.11 .1949; Fürsprache bei den EItern für Erich Löw, 5.12.1949; an Landeskirchenamt betr. Rechnungslegung, 5.12.1949; Karl Lischewski wegen Religionsunterricht seiner Söhne Hans-Dieter und Jürgen, 5.12.1949, Antwort am 9.12.1949; Informationen der Superintendentur, 13.12.1949; Dr. Jauer, Friedhofsangelegenheiten, 14.12.1949; an Wohlfahrts-Ministerium (Landesjugendamt), Bitte um Zuschuß zur Reparatur des Jugendheimes, 20.12.1949; an Kreissynodalrechner Dr. Martin Hennig betr. Rechnung 1946 mit Belegen, 21.12.1949; Landeskirchenamt, betr. Sparmaßnahmen und zentrale Lenkung auf dem Gebiet des Versicherungswesens, Richtlinien zur reichsgesetzlichen Unfallversicherung, 28.12.1949; Superintendentur-Informationen für Gemeinde, 4.1.1950; Landeskirchenamt, betr. Kirchensteuer 1949, 16.1.1950; an Westdeutschen Jungmännerbund, Wuppertal-Barmen, betr. Erich Willibald Büchse, 17.1.1950, Antwort dazu am 1.2.1950; Landeskirchenamt, betr. Finanzlage der Landeskirche und landeskirchlicher Haushaltsplan 1950, 25.1.1950; Pfarrbesoldungszuschuss Februar 1950 von Superintendentur, 30.1.1950; Briefwechsel zwischen Pfarrer Geffert und Pastor Ernst Dietrich um PKW, ehemals beschlagnahmt von Militärbehörde, 6. und 8.2.1950; Presbyterium an Landeskirchenamt betr. Kassenprüfung, 13.2.1950; Lic. Sachsse, Mahnung an Gemeinde Vallendar wegen Umlage, 13.2.1950; an Konsul von Luxemburg, Trier, um Hilfe für Grete Müller, 17.2.1950; Sterbe-Urkunde Hans Fritz Max Spillmann, 1.3.1950; An Jugendwart Reifner wegen Gerhard Simon, 9.3.1950, Antwort von Reifner am 14.3.1950; an Bundeswart Pastor Johannes Busch betr. Büchse und Jugendarbeit, 9.3.1950; an Pfarrer Lic. Quistorp wegen Gerhard Simon, 9.3.1950; Landeskirchenamt an die Presbyterien, betr. Übertragung der Kirchensteuerverwalltung an die Finanzämter, 15.3.1950; dazu Bekanntmachung und Amtliches Merkblatt, 10.3.1950; an Bürgermeister mit Bitte um finanzielle Hilfe für Friedrich Reuter, 16.3.1950; Müttererholung, Schloß Westerburg, o.D.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.