Landeshoheitssachen, Angelegenheiten des Thrones und des Königlichen Hauses, Thronbesteigung, Landestrauer
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B 12. 04.2
B I 2
B 12. Hoheitsangelegenheiten übergeordneter Gebietskörperschaften Hoheitsangelegenheiten übergeordneter Gebietskörperschaften
Hoheitsangelegenheiten übergeordneter Gebietskörperschaften >> Polizeifunktionen und sonstige Hoheitsangelegenheiten
1888-1926
Enthält: ··Extrabeilagen (Telegrafische Depeschen) des Saarlouiser Journals bzw. der Saar-Zeitung zum Tode Kaiser Friedrich III. am 15.06.1888
·Saarlouiser Journal (Nr. 140 vom 19.06.1888) mit Leitartikel zur Person des neuen Kaiser Wilhelm II. sowie Extrabeilage mit dessen Aufruf "An mein Volk!" zum Regierungsantritt
·Trauerbekundung und Ergebenheitsadresse des Bürgermeisters und Stadtrats von Saarlouis an Wilhelm II. (Entwurf)
·dazu: Dankschreiben des Oberhofmeisters Seckendorff an die Vorgenannten
·Spende eines Lorbeerkranzes für die Beisetzung Friedrich III. durch die Stadt Saarlouis
·Thronrede Wilhelm II. zur Eröffnung des Reichstages am 25.06.1888 (Plakat)
·Anordnung von Landestrauer zum Tode Kaiserin Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach (Jan. 1890)
·Spendenaufrufe für eine Hochzeitsgabe der preußischen Städte zur Eheschließung des Kronprinzen Wilhelm von Preußen (1904/1905) und Glückwunschadresse des Bürgermeisters und Stadtrats von Saarlouis zur Hochzeit am 06.06.1905 (Entwurf)
·Verzeichnis der an der Spende beteiligten Städte mit Einwohnerzahl und Spendensumme (Saarlouis 54,26 Mark)
·Glückwunschadresse des Bürgermeisters und Stadtrats von Saarlouis an den Prinzen Eitel Friedrich und Ehefrau zu deren Vermählung (Entwurf) sowie Danksagung des Hofmarschalls im Namen des Prinzen (Feb. 1906)
·Glückwunschadresse des Bürgermeisters und Stadtrats von Saarlouis zur Silbernen Hochzeit von Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Viktoria (1906); aus Anlass des Jubiläums Schaffung zweier Freistellen am Gymnasium Saarlouis
·Halbmastbeflaggung öffentlicher Bauten zur Beisetzung Friedrich I. von Baden (1907)
·Durchführung des Volksentscheids für die Entschädigungslose Enteignung der Fürsten im Saargebiet > Verbot der Teilnahme durch die Regierungskommission (1926)
·Saarlouiser Journal (Nr. 140 vom 19.06.1888) mit Leitartikel zur Person des neuen Kaiser Wilhelm II. sowie Extrabeilage mit dessen Aufruf "An mein Volk!" zum Regierungsantritt
·Trauerbekundung und Ergebenheitsadresse des Bürgermeisters und Stadtrats von Saarlouis an Wilhelm II. (Entwurf)
·dazu: Dankschreiben des Oberhofmeisters Seckendorff an die Vorgenannten
·Spende eines Lorbeerkranzes für die Beisetzung Friedrich III. durch die Stadt Saarlouis
·Thronrede Wilhelm II. zur Eröffnung des Reichstages am 25.06.1888 (Plakat)
·Anordnung von Landestrauer zum Tode Kaiserin Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach (Jan. 1890)
·Spendenaufrufe für eine Hochzeitsgabe der preußischen Städte zur Eheschließung des Kronprinzen Wilhelm von Preußen (1904/1905) und Glückwunschadresse des Bürgermeisters und Stadtrats von Saarlouis zur Hochzeit am 06.06.1905 (Entwurf)
·Verzeichnis der an der Spende beteiligten Städte mit Einwohnerzahl und Spendensumme (Saarlouis 54,26 Mark)
·Glückwunschadresse des Bürgermeisters und Stadtrats von Saarlouis an den Prinzen Eitel Friedrich und Ehefrau zu deren Vermählung (Entwurf) sowie Danksagung des Hofmarschalls im Namen des Prinzen (Feb. 1906)
·Glückwunschadresse des Bürgermeisters und Stadtrats von Saarlouis zur Silbernen Hochzeit von Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Viktoria (1906); aus Anlass des Jubiläums Schaffung zweier Freistellen am Gymnasium Saarlouis
·Halbmastbeflaggung öffentlicher Bauten zur Beisetzung Friedrich I. von Baden (1907)
·Durchführung des Volksentscheids für die Entschädigungslose Enteignung der Fürsten im Saargebiet > Verbot der Teilnahme durch die Regierungskommission (1926)
Bürgermeisteramt Saarlouis (bis 1945)
Stadtrat Saarlouis
Akte
Standort: Kaserne VI, Schrank S061
Rechtsstatus: Eigentum
Preußen, Eitel Friedrich von , Generalmajor, Soldat, Prinz
Saarlouis
Berlin
Bestattung
Staatstrauer
Staatsbegräbnis
Kondolenz
Inthronisation
Hochzeitstag
Silberhochzeit
Huldigung
Treueid
Volksabstimmung
Volksabstimmung in Deutschland <1926> (1926, 20.06.1926)
Gymnasium zu Saarlouis (1902-1945)
Hochzeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.10.2025, 11:46 MESZ