170 III, 273
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.1 1600-1625 >> . 1610
1610
Enthält u.a.: Rechnungslegung über die Geldforderungen der Lutgard von und zu der Hees
Enthält u.a.: Verkauf von Hafer durch den Schultheiß zu Wehrheim
Enthält u.a.: Bezug von Einkünften aus der Kellnerei Nassau durch die Gräfin von Manderscheid
Enthält u.a.: Ausbildung des Wilhelm von Nassau-Siegen in Sedan
Enthält u.a.: Ausbildung des Johann Ludwig von Nassau-Hadamar im Kriegswesen
Enthält u.a.: Austände in Utrecht
Enthält u.a.: Vorbereitung von Kriegsmaßnahmen
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das jülich-klevische Erbe
Enthält u.a.: Verkauf von Hafer durch den Schultheiß zu Wehrheim
Enthält u.a.: Bezug von Einkünften aus der Kellnerei Nassau durch die Gräfin von Manderscheid
Enthält u.a.: Ausbildung des Wilhelm von Nassau-Siegen in Sedan
Enthält u.a.: Ausbildung des Johann Ludwig von Nassau-Hadamar im Kriegswesen
Enthält u.a.: Austände in Utrecht
Enthält u.a.: Vorbereitung von Kriegsmaßnahmen
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das jülich-klevische Erbe
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:09 MESZ
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