Bezirksbauinspektion Gerlachsheim in Wertheim (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, S-N 51
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Stadtarchiv Wertheim >> Nachlässe, sonstige Hinterlegungen und Schenkungen (N-Bestände) >> Sonstige Hinterlegungen
1819-1887
Überlieferungsgeschichte
Die Bezirksbauinspektion, eine badische Staatsbehörde, wurde 1819 in Wertheim eingerichtet. 1843 wurde diese dann nach Gerlachsheim verlegt und hieß danach "Bezirksbauinspektion Gerlachsheim". Nachdem die Inspektion 1846 wieder nach Wertheim verlegt wurde trug sie den Namen "Bezirksbauinspektion Gerlachsheim in Wertheim", ab dem 27.02.1865 taucht sie dann wieder unter dem Namen "Bezirksbauinspektion Wertheim" auf.
Inhalt und Bewertung
Der bislang unverzeichnete Bestand wurde im November 2011 von Claudia Wieland erschlossen und archivgerecht verpackt. Er umfasst 18 Verzeichnungseinheiten in 0,3 lfd. m.
Die Bezirksbauinspektion, eine badische Staatsbehörde, wurde 1819 in Wertheim eingerichtet. 1843 wurde diese dann nach Gerlachsheim verlegt und hieß danach "Bezirksbauinspektion Gerlachsheim". Nachdem die Inspektion 1846 wieder nach Wertheim verlegt wurde trug sie den Namen "Bezirksbauinspektion Gerlachsheim in Wertheim", ab dem 27.02.1865 taucht sie dann wieder unter dem Namen "Bezirksbauinspektion Wertheim" auf.
Inhalt und Bewertung
Der bislang unverzeichnete Bestand wurde im November 2011 von Claudia Wieland erschlossen und archivgerecht verpackt. Er umfasst 18 Verzeichnungseinheiten in 0,3 lfd. m.
Bestand
Hans Lauer: Amtsvorstände Großherzoglich Badische Bezirksbauinspektion, Badisches Bezirksbauamt, Staatliches Hochbauamt Wertheim : 1836-1973; Wertheim, ca. 1980
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:40 MEZ