noch Faszikel 22: 1813-1814 Von der österreichisch-bayerischen Armee mitgenommene diesseitige Vorspannwagen und Pferde; desgleichen von Rußland 1814 Ankauf russischer Ochsen und Kühe durch den Juden Moses Henle; verbotener Ankauf von Pferden für Österreich; Verkauf nicht transportfähiger ungarischer Ochsen zu Neckarsulm 1813-1814 Bitte des Oberamts Besigheim um ein Moratorium zur Bezahlung des Jahressteuer, des Oberamts Tübingen um Befreiung von Jagdfronen, des Magistrats zu Ulm um Unterstützung wegen der großen Kriegsprästationen, desgleichen um Erleichterung der bisher durch die Einquartierung am meisten erschöpften Orte des Ulmer Distrikts; Verschonung des Oberamts Saulgau mit Standquartieren 1814 Bitte des Lederhändlers Müller zu Heilbronn um Erhöhung badischer Rindviehhäute, desgleichen der Gerber zu Backnang und Neuenbürg 1813 Viehstandsverzeichnisse in Württemberg; Verhältnis des württembergischen Maßes und Gewichtes zum österreichischen 1813 Früchte- und Haberstrohkauf durch Ausländer; Lieferungsakkorde durch Oberämter 1814 Fleischtaxerhöhung während der fremden Truppenmärsche 1814-1816 Strafnachlaßgesuch des Unterlandschaftskassentalvogtamt und Gerichts zu Schramberg 1814 Feldmarschall-Leutnant Prohasca bittet um Mitteilung über württembergische Postroutentarife 1813 Instruierung des nach Stuttgart kommandierten fremden Militärs 1814 Zuviel eingelieferte Leiterwagen beim württembergischen Arsenal 1814 Forderung des Färbers Glocker zu Göppingen für gefärbte russische Tücher 1813 Beabsichtigter Kontrakt mit diesseitigen Kaufleuten und Fabrikanten zu Tuchlieferungen für die russische Armee, desgleichen an Haber, Mehl und Branntwein
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noch Faszikel 22: 1813-1814 Von der österreichisch-bayerischen Armee mitgenommene diesseitige Vorspannwagen und Pferde; desgleichen von Rußland 1814 Ankauf russischer Ochsen und Kühe durch den Juden Moses Henle; verbotener Ankauf von Pferden für Österreich; Verkauf nicht transportfähiger ungarischer Ochsen zu Neckarsulm 1813-1814 Bitte des Oberamts Besigheim um ein Moratorium zur Bezahlung des Jahressteuer, des Oberamts Tübingen um Befreiung von Jagdfronen, des Magistrats zu Ulm um Unterstützung wegen der großen Kriegsprästationen, desgleichen um Erleichterung der bisher durch die Einquartierung am meisten erschöpften Orte des Ulmer Distrikts; Verschonung des Oberamts Saulgau mit Standquartieren 1814 Bitte des Lederhändlers Müller zu Heilbronn um Erhöhung badischer Rindviehhäute, desgleichen der Gerber zu Backnang und Neuenbürg 1813 Viehstandsverzeichnisse in Württemberg; Verhältnis des württembergischen Maßes und Gewichtes zum österreichischen 1813 Früchte- und Haberstrohkauf durch Ausländer; Lieferungsakkorde durch Oberämter 1814 Fleischtaxerhöhung während der fremden Truppenmärsche 1814-1816 Strafnachlaßgesuch des Unterlandschaftskassentalvogtamt und Gerichts zu Schramberg 1814 Feldmarschall-Leutnant Prohasca bittet um Mitteilung über württembergische Postroutentarife 1813 Instruierung des nach Stuttgart kommandierten fremden Militärs 1814 Zuviel eingelieferte Leiterwagen beim württembergischen Arsenal 1814 Forderung des Färbers Glocker zu Göppingen für gefärbte russische Tücher 1813 Beabsichtigter Kontrakt mit diesseitigen Kaufleuten und Fabrikanten zu Tuchlieferungen für die russische Armee, desgleichen an Haber, Mehl und Branntwein
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 272 Bund 22
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 272 Königliches Konferenzministerium betr. Militärangelegenheiten
Königliches Konferenzministerium betr. Militärangelegenheiten >> 11. Vorspannwagen und Pferde
1813-1816
1 Bü
Archivale
Glocker; Färber in Göppingen
Müller, Lederhändler
Backnang WN
Bad Saulgau SIG
Besigheim LB; Oberamt
Ehingen (Donau) UL
Göppingen GP; Färber Glocker
Heilbronn HN; Lederhändler Müller
Neckarsulm HN
Neuenbürg PF
Österreich [A]
Russland [RUS]
Schramberg RW; Gericht
Schramberg RW; Unterlandschaftskassentalvogtamt
Stuttgart S
Tübingen TÜ
Ulm UL; Herrschaft
Armeekorps; russisches
Arsenal
Ausländer
Badische Rindviehhäute
Einquartierung
Fleischtaxerhöhung
Forderungen
Fremde Truppendurchmärsche
Früchtekauf
Gerber
Gericht; Schramberg
Gewicht; österreichisches
Gewicht; württembergisches
Haber
Haberstrohkauf
Hafer
Jagdfronen
Jagdsteuer
Juden
KriegsprästatFremde Militärs
Maß; österreichisches
Maß; württembergisches
Mehl
Militär; fremdes
Moratorium
Oberämter
Ochsen; russische
Postroutentarife
Rindviehhäute; badische
Württembergisches Gewicht
Württembergisches Maß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
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- Königliches Konferenzministerium betr. Militärangelegenheiten (Bestand)
- 11. Vorspannwagen und Pferde (Gliederung)