Handhabung des Viehseuchenübereinkommens zwischen dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn vom 6.12.1891; Schlachtvieheinfuhren und Verzeichnisse über Sperrgebiete, aus denen die Einfuhr untersagt ist
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/11 Bü 50
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 151/11 Innenministerium, Abteilung XI: Veterinärwesen
Innenministerium, Abteilung XI: Veterinärwesen >> 6. Ein-, Aus- und Durchfuhr von Tieren und tierischen Erzeugnissen und deren Überwachung
1899 - 1906, 1924
Enthält u. a.: Schlachthausrevisionen, 1899; Sonderregelung für Rennpferde beim grenzüberschreitenden Verkehr, 1900-1901; Berichte der Oberämter über Schlachtvieheinfuhren, 1900-1902; Einfuhr dressierter Ziegen für Zirkusvorführungen, September 1902; Beschluss des deutschen Landwirtschaftsrates vom 19.7.1904 über die Leistungsfähigkeit der deutschen Viehzucht; Bekanntmachungen Bayerns vom 19.2., 18.4. und 22.10.1900 bzw. vom 18.4.1901; Regierungsblatt Nr. 17 vom 24.3., Nr.23 vom 8.5. und Nr. 46 vom 5.11.1900; Staatsanzeiger Nr. 106 vom 8.5. 1900; Austausch der 14-tägigen Tierseuchennachweisung aller beteiligten Länder durch das Abkommen der internationalen Konferenz vom Mai 1921 in Paris, September 1924
1 Bü, Qu. 540-791 ohne Qu. 705
Archivale
Bayern
Deutsches Reich
Österreich-Ungarn
Paris [F]; Internationale Konferenz Mai 1921
Zeitungen; "Staats- und Regierungsblatt" (württembergisches)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
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- 6. Ein-, Aus- und Durchfuhr von Tieren und tierischen Erzeugnissen und deren Überwachung (Gliederung)