Nachlaßverwaltung des Gottlieb von Tucher (16/3; 1780 - 1832; ÄL): Verkauf des Hauses S 183 auf dem Maxplatz (=Maxplatz 4), bestehend aus Vorder-, Mittel-, Seiten- und Hinterhaus, mit 12 Zimmern, 2 Sälen, 16 Kammern, 4 Küchen, 6 Bädern, 3 Abtritten, Waschgelegenheit, Pferdestallung, 2 Kellern, Holzremise, Hofreite mit laufendem Wasser, Pumpbrunnen und einem kleinem Garten. Der Verkauf erfolgt am 3. Mai 1834 an den Meistbietenden, den Maurermeister Johann Melchior Gösel, um 9000 fl. und 100 fl. Leikauf. Gösel verkauft das Anwesen aber bereits am 15. Mai 1834 an den Kaufmann und Fabrikbesitzer Karl Benedict Kraemer weiter und bekommt dafür 12800 fl. Dieses Haus mit seinem noch heute erhaltenen schönen Gartensaal, hat 1789 Johann Georg Tucher (15/1; 1735 - 1805; ÄL) erworben.
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Nachlaßverwaltung des Gottlieb von Tucher (16/3; 1780 - 1832; ÄL): Verkauf des Hauses S 183 auf dem Maxplatz (=Maxplatz 4), bestehend aus Vorder-, Mittel-, Seiten- und Hinterhaus, mit 12 Zimmern, 2 Sälen, 16 Kammern, 4 Küchen, 6 Bädern, 3 Abtritten, Waschgelegenheit, Pferdestallung, 2 Kellern, Holzremise, Hofreite mit laufendem Wasser, Pumpbrunnen und einem kleinem Garten. Der Verkauf erfolgt am 3. Mai 1834 an den Meistbietenden, den Maurermeister Johann Melchior Gösel, um 9000 fl. und 100 fl. Leikauf. Gösel verkauft das Anwesen aber bereits am 15. Mai 1834 an den Kaufmann und Fabrikbesitzer Karl Benedict Kraemer weiter und bekommt dafür 12800 fl. Dieses Haus mit seinem noch heute erhaltenen schönen Gartensaal, hat 1789 Johann Georg Tucher (15/1; 1735 - 1805; ÄL) erworben.
E 29/VI Nr. 2028
E 29/VI Tucher/Ältere Linie/Akten, Rechnungen und Bände
Tucher/Ältere Linie/Akten, Rechnungen und Bände
1832 - 1838
Darin:
Korrespondent von und für Deutschland Nrn. 42 und 45 vom 11. und 14. Febr. 1833;
Friedens- und Kriegskurier Nrn. 41 und 46 vom 10. und 15. 2. 1833;
Intelligenzblatt der Stadt Schwabach Nr. 8 vom 16. Febr. 1833;
Allgemeines Intelligenz-Blatt der Stadt Nürnberg Nrn. 18 und 19 vom 11. und 13. Febr. 1833;
Intelligenz-Blatt der Stadt Fürth Nrn. 13 und 14 vom 11. und 14. Febr. 1833, jeweils mit Ankündigungen über den geplanten Hausverkauf.
Korrespondent von und für Deutschland Nrn. 42 und 45 vom 11. und 14. Febr. 1833;
Friedens- und Kriegskurier Nrn. 41 und 46 vom 10. und 15. 2. 1833;
Intelligenzblatt der Stadt Schwabach Nr. 8 vom 16. Febr. 1833;
Allgemeines Intelligenz-Blatt der Stadt Nürnberg Nrn. 18 und 19 vom 11. und 13. Febr. 1833;
Intelligenz-Blatt der Stadt Fürth Nrn. 13 und 14 vom 11. und 14. Febr. 1833, jeweils mit Ankündigungen über den geplanten Hausverkauf.
Umfang/Beschreibung: 1 Aktenband, ca. 40 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Crämer, Carl Benedikt
Indexbegriff Person: Gösel, Johann Melchior
Indexbegriff Person: Tucher, Gottlieb d.J.
Indexbegriff Person: Tucher, Johann Georg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Nürnberg
Indexbegriff Person: Gösel, Johann Melchior
Indexbegriff Person: Tucher, Gottlieb d.J.
Indexbegriff Person: Tucher, Johann Georg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Nürnberg
Maxplatz 4
Nachlaßverwaltung
Verkauf, Haus S 183 Maxplatz 4
Intelligenz-Blatt der Stadt Fürth Nrn. 13 und 14 vom 11. und 14. Febr. 1833
Intelligenz-Blatt der Stadt Nürnberg Nrn. 18 und 19 vom 11. und 13. Febr. 1833
Intelligenzblatt der Stadt Schwabach Nr. 8 vom 16. Febr. 1833
Friedens- und Kriegskurier Nrn. 41 und 46 vom 10. und 15. 2. 1833
Korrespondent von und für Deutschland Nrn. 42 und 45 vom 11. und 14. Febr. 1833
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Stadtarchiv Nürnberg (Tektonik)
- Bestandsgruppe E: Dokumentationsgut privater Provenienz (Tektonik)
- E 29 - Familienarchiv von Tucher (Tektonik)
- E 29/VI - Familienarchiv Tucher / Ältere Linie / Akten, Rechnungen und Bände (Tektonik)
- Tucher/Ältere Linie/Akten, Rechnungen und Bände (Bestand)