Hebung und Förderung des Gewerbefleißes und der Industrie im Amtsbezirk Waldshut; Industrieausstellungen; Errichtung von Möbel-Magazinen und Beiträge hierzu sowie andere Vergünstigungen von seiten des Staates
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, B 750/14 Nr. 3126
E 34/2 Nr. 0094
G 29/01 Nr. 0094
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg, B 750/14 Landratsamt Waldshut
Landratsamt Waldshut >> Generalakten >> Gewerbe und Handel. Fremdenverkehr >> Struktur der gewerblichen Wirtschaft
1850-1866
Darin: Nachweisung der Auszeichnungen, welche bei der allgemeinen deutschen Industrie-Ausstellung in München von der Beurtheilungscommission badischen Ausstellern zuerkannt wurden. o.O. 1854 (Druck) - Nachweisung über die Auszeichnungen, welche den Ausstellern aus dem Großherzogthum Baden bei der Pariser Universal-Ausstellung im Jahr 1855 zu Theil geworden sind. O.O., o.J.(Druck, 2 Expl.) - Bekanntmachung und Eröffnungs-Programm der Schwarzwälder Industrie-Ausstellung zu Villingen 1858 (2 Druckbll.) - Internationale Ausstellung von 1867 in Paris. Allgemeines Reglement. Beraten den 7. Juli 1865; genehmigt durch kaiserliches Dekret vom 12. Juli 1865. (Druckbroschüre) - Erläuterungen und Einladung zur Anmeldung für die allgemeine Ausstellung (...) zu Paris (...) vom 1. April bis 31. Oktober 1867 (Druck) - Oberländer Gewerbs-Ausstellung in Freiburg im Brsg. im September 1866. Programm (Druckblatt)
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Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:34 MEZ
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