"Grund Riß der wahren Laage von dem Hard Wald, Gräfenhäuser Comon. Boden, Neuenbürger Oberforst und Oberamts"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 249 Bü 1966 (K 3)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 249 Rentkammer: Ämterakten (Spezialakten) - Sonderverzeichnis Karten und Pläne
Rentkammer: Ämterakten (Spezialakten) - Sonderverzeichnis Karten und Pläne >> Amt Neuenbürg >> Forstsachen der Gemeinden
1791
5. April 1791 / Feldmesser Carl Heinrich Haenel / 30 Ruten = 13,5 [1: 1020] / 43 x 40, 5 cm / N
Pap. / kolorierte Federzeichnung / Äcker und Gärten grau und blau, Talwiese grün laviert / eingezeichneter Bach mit Richtung der Strömung / Wald mit Baumsignaturen / mit Buchstaben gekennzeichnete Fläche / Beilage zu einem Schreiben von Schultheiß und Richter betreffend die Umnutzung der Allmende
Pap. / kolorierte Federzeichnung / Äcker und Gärten grau und blau, Talwiese grün laviert / eingezeichneter Bach mit Richtung der Strömung / Wald mit Baumsignaturen / mit Buchstaben gekennzeichnete Fläche / Beilage zu einem Schreiben von Schultheiß und Richter betreffend die Umnutzung der Allmende
Herzogliche Rentkammer Amt Neuenbürg
Dokument
Hänel, Carl Heinrich; Feldmesser aus Neuenbürg
Gräfenhausen : Birkenfeld PF; Wald
Forstsachen der Gemeinden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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