Vorstandsprotokolle
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K 42, Nr. 19
K 42 - Evangelische Sammlung in Württemberg
K 42 - Evangelische Sammlung in Württemberg >> 1. Protokolle
1969-1996
Enthält auch:
- Presseberichte zu Beschlüssen der Vorstandssitzungen
- Korrespondenz mit direkten Bezug zu den Sitzungen
- Protokolle des vorläufigen Ausschusses der Evangelischen Sammlung
- Protokolle des Arbeitsausschusses der Evangelischen Sammlung
- Protokoll einer "Besprechung über die "Evang. Sammlung"" vom 1. Juli 1969
Enthält u.a.:
- Protokoll vom 02. Juni 1971 mit Beschließung der Ordnung der Evangelischen Sammlung
- Protokoll vom 19. April 1971 mit Auszug aus dem Bericht des Ratsvorsitzenden der EKD Hermann Dietzfelbinger
- Protokoll vom 27. Januar 1971 mit Bericht über den Namensvorschlag "Lebendige Gemeinde" als gemeinsame Bezeichnung bei den Synodalwahlen
- Protokoll des vorläufigen Ausschusses vom 22. Januar 1970 mit Diskussion über Gründung des Albrecht-Bengelhauses
- Einladung zum 01. Oktober 1974 ohne Protokoll
- Einladung zum 05. Dezember 1975 ohne Protokoll
- Protokoll vom 21. Januar 1977 mit Diskussion über das "Rotbuch Kirche" und die Mitgliedschaft in der Konferenz Bekennender Gemeinschaften
- Protokoll vom 09. Februar 1979 mit Diskussion über die Unterstützung gewalttätiger Organisationen durch den ÖRK
- Protokoll vom 15. März 1983 mit Diskussion über das Referat von Dorothee Sölle beim ÖRK
- Protokoll vom 03. September 1985 der Sondersitzung zu der Auseinandersetzung um "Brot für die Welt"
- Protokoll vom 24. Juni 1992 mit Diskussion über den von Beyerhaus gegründeten "Gemeindenotbund" mit dessen Satzung als Anhang und einem Anhang über den Arbeitskreis "Pflege"
- Protokoll vom 21. Oktober 1992 mit Behandlung des Themas Frauenordination (Unterstützung der positiven Aussagen des Vorsitzenden Greiners im Jahresbericht)
- Protokoll vom 12. Mai 1993 mit Behandlung der Bitte von Mitgliedern, auch Positionen gegen die Frauenordination Raum zu geben, Werner Zeeb soll diese nun verfassen
- Protokoll vom 6. Oktober 1993 mit der Bildung einer Arbeitsgruppe zum Thema "Alternative Lebensformen (homosexuelle/lesbische)"
- Protokoll vom 16. Oktober 1994 mit Widerspruch zur Empfehlung der Arnoldshainer Konferenz bezüglich der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare
- Einladung zur Mitgliederversammlung und Sitzung des Landesvorstandes mit Anlage zur Thematik der Segnung gleichgeschlechtlicher Paar Januar 1995
- Protokoll vom 14. Februal 1996 über die Vikarsschwemme
- Presseberichte zu Beschlüssen der Vorstandssitzungen
- Korrespondenz mit direkten Bezug zu den Sitzungen
- Protokolle des vorläufigen Ausschusses der Evangelischen Sammlung
- Protokolle des Arbeitsausschusses der Evangelischen Sammlung
- Protokoll einer "Besprechung über die "Evang. Sammlung"" vom 1. Juli 1969
Enthält u.a.:
- Protokoll vom 02. Juni 1971 mit Beschließung der Ordnung der Evangelischen Sammlung
- Protokoll vom 19. April 1971 mit Auszug aus dem Bericht des Ratsvorsitzenden der EKD Hermann Dietzfelbinger
- Protokoll vom 27. Januar 1971 mit Bericht über den Namensvorschlag "Lebendige Gemeinde" als gemeinsame Bezeichnung bei den Synodalwahlen
- Protokoll des vorläufigen Ausschusses vom 22. Januar 1970 mit Diskussion über Gründung des Albrecht-Bengelhauses
- Einladung zum 01. Oktober 1974 ohne Protokoll
- Einladung zum 05. Dezember 1975 ohne Protokoll
- Protokoll vom 21. Januar 1977 mit Diskussion über das "Rotbuch Kirche" und die Mitgliedschaft in der Konferenz Bekennender Gemeinschaften
- Protokoll vom 09. Februar 1979 mit Diskussion über die Unterstützung gewalttätiger Organisationen durch den ÖRK
- Protokoll vom 15. März 1983 mit Diskussion über das Referat von Dorothee Sölle beim ÖRK
- Protokoll vom 03. September 1985 der Sondersitzung zu der Auseinandersetzung um "Brot für die Welt"
- Protokoll vom 24. Juni 1992 mit Diskussion über den von Beyerhaus gegründeten "Gemeindenotbund" mit dessen Satzung als Anhang und einem Anhang über den Arbeitskreis "Pflege"
- Protokoll vom 21. Oktober 1992 mit Behandlung des Themas Frauenordination (Unterstützung der positiven Aussagen des Vorsitzenden Greiners im Jahresbericht)
- Protokoll vom 12. Mai 1993 mit Behandlung der Bitte von Mitgliedern, auch Positionen gegen die Frauenordination Raum zu geben, Werner Zeeb soll diese nun verfassen
- Protokoll vom 6. Oktober 1993 mit der Bildung einer Arbeitsgruppe zum Thema "Alternative Lebensformen (homosexuelle/lesbische)"
- Protokoll vom 16. Oktober 1994 mit Widerspruch zur Empfehlung der Arnoldshainer Konferenz bezüglich der Segnung gleichgeschlechtlicher Paare
- Einladung zur Mitgliederversammlung und Sitzung des Landesvorstandes mit Anlage zur Thematik der Segnung gleichgeschlechtlicher Paar Januar 1995
- Protokoll vom 14. Februal 1996 über die Vikarsschwemme
4,5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ