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Korrespondenz mit Pfarrer Wagner aus Scheer zur Nachrichtensammlung für die OAB
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.48 OA Saulgau >> 2.48.1 Erste Bearbeitung
1827-1828
Enthält v.a.: Schreiben Wagners an den Oberkirchenrat Freiherrn [von Soden?] wegen einer falschen Auskunft an Memminger betreffs eines Bildes in der Pfarrkirche in Scheer; Fischvorkommen, Schulwesen, Bild in der Pfarrkirche (bestrittene Darstellung des Martin Luther); Begräbnis der Gräfin Maria Anna Monika von Scheer, Totenmesse für Augusta Elisabetha Maria Luise von Thurn und Taxis, Auszug aus der Stiftungsurkunde des Landdekans von Mengen und Stadtpfarrers von Scheer Franz Anton Reichle aus dem Jahr 1769, Stiftung des Stadtpfarrers Leonhard Haine 1585: Bibliothek von 207 teilweise aufgelisteten Bänden, vorwiegend kirchengeschichtliche Notizen zu Haid und Scheer; Pastoration des Verena-Hofs bei Haid.
STB
1 Bü
Archivale
Haine; Leonhard, Stadtpfarrer in Scheer
Luther; Martin, A
Reichle; Anton, Landdekan in Scheer
Scheer; Maria Anna Monika von
Soden; von, Oberkirchenrat, A
Thurn und Taxis; Augusta Elisabetha Maria Luise von
Wagner; Pfarrer in Scheer, A
Haid : Bad Saulgau SIG
Jesumskirch, aufgeg. in Haid, Saulgau SIG
Scheer SIG
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.