Verschiedene Bauangelegenheiten der Stadt Stralsund
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Rep. 63, Nr. 395
02.01.15. Oberbürgermeister II Oberbürgermeister der Stadt Stralsund (II)
Oberbürgermeister der Stadt Stralsund (II) >> 02. 02.01.15.02. 1. Stellvertreter des Oberbürgermeisters >> 02.06. 02.01.15.02.06. Bau- und Wohnungswesen
1986 - 1989
Protokolle über Beratungen der Arbeitsgruppe "Innerstädtisches Bauen".- Protokolle über Arbeitsberatungen der Arbeitsgruppe "Innerstädtisches Bauen".- Protokolle über Baubegehungen in der Innenstadt.- Beschluß der Großbaustellengewerkschaftsaktivtagung vom 24. Februar 1987 zur Führung des Wettbewerbs, Unterstützung der Maßnahmen zur Lösung der Wohnungsfrage in Einheit von Neubau, Rekonstruktion, Modernisierung und Erhaltung der Bausubstanz.- Plan zur städtebaulichen Leitplanung Wohnungs- und Gesellschaftsbau in der Stralsunder Altstadt.- Maßnahmen zur Sicherung der Bauarbeiterversorgung am Standort Baden-, Mauer- und Semlowerstraße.- Bericht über den erreichten Stand bei der Lösung der Wohnungsfrage als soziales Problem in der Stadt Stralsund.- Bericht über die Baukapazitäten der Stadt Stralsund und deren Verwendung in den Jahren 1985 - 1988.- Festlegungsprotokoll der Beratung vom 27. Juni 1988 des Sekretariats der Bezirksleitung der SED Rostock zu Fragen der städtebaulichen Entwicklung in der Stadt Stralsund.- Maßnahmeplan in der Stadt Stralsund.- Maßnahmeplan des Rates der Stadt Stralsund in Auswertung der Beratung des Sekretariats der Bezirksleitung Rostock der SED zu Fragen der städtebaulichen Entwicklung in der Stadt Stralsund.- Abbruchplan für die Quartiere 60, 61 und 64.- Probleme des Bauens im Bereich Mauer-, Baden- und Semlowerstraße.- Bericht über wasserwirtschaftliche Probleme bei der Sicherng des Wohnungsbaus in Stralsund.- Diskussionsbeitrag des 1. Stellvertreters des Oberbürgermeisters für Inneres auf der Mitgliederversammlung der Abteilungsparteiorgansiation Bauwirtschaft.- Informationsbericht über die Kontrolle des Standes der Realisierung der Beschlüsse des Sekretariats Kreisleitung Stralsund der SED in den Betrieben des kreisgeleiteten Bauwesens der Stadt Stralsund.- Übersicht über die Ergebnisse der Sozialpolitik in Stralsund seit dem VIII. Parteitag der SED.- Zur weiteren Durchsetzung der Schichtarbeit im kreisgeleiteten Bauwesen der Stadt Stralsund.- Informationen für die Öffentlichkeitsarbeit des Rates der Stadt zu Problemen des innerstädtischen Bauens.- Beschluß des Rates der Stadt Stralsund zur Wohnungskonzeption 1986 bis 1990.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ