Der zu früh geborne Dichter, Der Spiritus familiaris des Roßtäuschers, Abschriften fremder Hände mit eigenhändigen Korrekturen
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1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass), 1064/MA X 5
1064 Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass)
Annette von Droste-Hülshoff (Meersburger Nachlass) >> 01. Werke >> 01.01. Lyrik >> 01.01.01. Gedichte
[1842, 1843]
Enthält: - 32a Der zu früh geborne Dichter, Abschrift [von Jenny von Laßberg, 1842] - B 34 Der Spiritus familiaris des Roßtäuschers, Abschrift [von Jenny Hüger, 1843] - A 35 Der Spiritus familiaris des Roßtäuschers, Abschrift [von Heinrich Markus, 1843]
Darin: auch - Liste mit Korrekturen fremder Hand auf einem als Umschlag dienenden Typoskript, o.D.
Darin: auch - Liste mit Korrekturen fremder Hand auf einem als Umschlag dienenden Typoskript, o.D.
14 Bl., 2Bl. (Umschlag)
173 mm x 220 mm x 3 mm
Handschrift, lose Seiten
Material Schriftstück: Vélinpapier
Schreibmittel: Tinte, Grafitstift
Schreibmittel: Tinte, Grafitstift
Enthält auch Schriftproben. In einem Brief an ihre Mutter Therese vom 10. 05.1843 berichtet Annette von Droste-Hülshoff, dass sie den Theologiestudenten Heinrich Markus mit Abschreibearbeiten beauftragt hatte, vgl. 1064/MA VI 52. Lit.: Nutt-Kofoth S. 47; HKA I/2 S. 1033; I/3 S. 1704-1706, 1709-1711.
Laßberg, Jenny von - Abschreiberin
[Hüger], [Jenny] - Abschreiberin
[Markus], [Heinrich] - Abschreiber
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ
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