Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 65
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/25100
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Juni 1989
Enthält u.a.:
Ausarbeitung Volkswirtschaftsplan 1990; Übersicht über Rationalisierungmaßnahmen in Kombinaten; Inspektion zur Profilierung von Kapazitäten der speziellen Produktion (Beschluss des Politbüros vom 14. Febr. 1989); Auswertung des Monatsberichts der SED-Bezirksleitung Schwerin; Versorgung des Gesundheitswesens mit textilen Verbandsstoffen; Produktion im VEB Edelholz Grevesmühlen; Stellungnahmen zu Presseveröffentlichungen in der Satirezeitschrift "Eulenspiegel"; Havarien im VEB Vogtlandstoffe Reichenbach, 20. Juni 1989, und VEB Fischfang Rostock; Brände in der Einkaufs- und Liefergenossenschaft Merxleben, 24. Juni 1989, VEB Lederwaren Stadtilm, 26. Juni 1989, und VEB Zweiga Werdau, 27. Juni 1989; Verluste bei Gardinenexporten und in der Fischfangsaison 1989; Orgelexport nach Magnitogorsk (UdSSR); Bildung der Betriebsgruppe der Gewerkschaftsorganisation "Solidarnosz" in der Baumwollspinnerei Zawiercie (Polen); Informationen über die berufliche Neueinstellung R. Fichtes , ehemaliger Generaldirektor der Porzellanmanufaktur Meißen, in der BRD
Ausarbeitung Volkswirtschaftsplan 1990; Übersicht über Rationalisierungmaßnahmen in Kombinaten; Inspektion zur Profilierung von Kapazitäten der speziellen Produktion (Beschluss des Politbüros vom 14. Febr. 1989); Auswertung des Monatsberichts der SED-Bezirksleitung Schwerin; Versorgung des Gesundheitswesens mit textilen Verbandsstoffen; Produktion im VEB Edelholz Grevesmühlen; Stellungnahmen zu Presseveröffentlichungen in der Satirezeitschrift "Eulenspiegel"; Havarien im VEB Vogtlandstoffe Reichenbach, 20. Juni 1989, und VEB Fischfang Rostock; Brände in der Einkaufs- und Liefergenossenschaft Merxleben, 24. Juni 1989, VEB Lederwaren Stadtilm, 26. Juni 1989, und VEB Zweiga Werdau, 27. Juni 1989; Verluste bei Gardinenexporten und in der Fischfangsaison 1989; Orgelexport nach Magnitogorsk (UdSSR); Bildung der Betriebsgruppe der Gewerkschaftsorganisation "Solidarnosz" in der Baumwollspinnerei Zawiercie (Polen); Informationen über die berufliche Neueinstellung R. Fichtes , ehemaliger Generaldirektor der Porzellanmanufaktur Meißen, in der BRD
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:04 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED (Gliederung)
- Büro G. Mittag des ZK der SED (Serie)