Wilhelm von Hennen, Priester zu Heirke, beurkundet, für sich und seine Nachfolger an U. L. Frauen Altare in der Kirche zu Hennen und mit lehensherrlicher Einwilligung der Äbtissin und des Kapitels daselbst, den Verkauf seines Rechts an dem Hofe zu Boickholte bei Kreykingk im Gerichte Bouchum, an Aelke Wreden, Stifts-Jungfrau zu Neuen-Heirke. an S. Antonius Abend Unter den Zeugen erscheinen Johann Ascheborn und Johann von dem Loe, beide Ratsherren zu Heircke.
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Wilhelm von Hennen, Priester zu Heirke, beurkundet, für sich und seine Nachfolger an U. L. Frauen Altare in der Kirche zu Hennen und mit lehensherrlicher Einwilligung der Äbtissin und des Kapitels daselbst, den Verkauf seines Rechts an dem Hofe zu Boickholte bei Kreykingk im Gerichte Bouchum, an Aelke Wreden, Stifts-Jungfrau zu Neuen-Heirke. an S. Antonius Abend Unter den Zeugen erscheinen Johann Ascheborn und Johann von dem Loe, beide Ratsherren zu Heircke.
D 107u, 58
D 107u Stift Herdecke - Urkunden
Stift Herdecke - Urkunden >> 3. 1401 bis 1500
1453 Januar 16
Urkunde
Cf. Nr. 52.53. Als Äbtissin von Herdicke wird Grete von Edelinkercken genannt.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.1. Grafschaft Mark mit Soest und Lippstadt (Tektonik)
- 1.4.1.2. Stifte, Klöster, geistliche Einrichtungen (Tektonik)
- Stift Herdecke (Tektonik)
- Stift Herdecke / Urkunden (Bestand)
- 3. 1401 bis 1500 (Gliederung)