Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Korrespondenz I (Originaltitel: Walter Gerstenberg I)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
Archivale
UAT 872/26
Abgabeliste Nr. 1 "Walter Gerstenberg I"
UAT 872/ Walter Gerstenberg (1904-1988), Nachlass
Walter Gerstenberg (1904-1988), Nachlass >> Provenienz Walter Gerstenberg >> Korrespondenz
(1936) 1938-1954
Enthält: v.a.: Adam Adrio, Berlin; American Institute of Musicology in Rome, (Armen Carapetyan); Hans Albrecht (Landesinstitut für Musikforschung Kiel); Archiv für Musikwissenschaft, Freiburg (Hans Heinrich Eggebrecht); Max Arend, Köln (an Ernst Fritz Schmid, Tübingen); Heinrich Besseler, Köln/Heidelberg/Jena; Friedrich Blume (Gesellschaft für Musikforschung Kiel); Werner Danckert, Krefeld; Otto Erich Deutsch, Wien; Hans-Heinz Dräger; Hans Eckardt, Berlin; Rudolf Elvers, Berlin; Hans Engel, Greifswald/Marburg; Hermann Epf (Staatliche Hochschule für Musik Stuttgart); Arno Volk-Verlag, Köln; Karl Gustav Fellerer (Musikwissenschaftliches Institut Köln); Rudolf von Ficker, München; Margrit Fischer-Cohnitz, Berlin; Wolf Friedrich, Göttingen (betr. Hans Tintelnot); Thrasybolos Georgiades, Heidelberg; Schweizerische Musikforschende Gesellschaft (Mitteilungsblätter); Internationale Gesellschaft für Musikwissenschaft (Communiqués); Gesellschaft für Musikforschung (Friedrich Blume, Kongressprogramm 1950); Eduard Gröninger, Köln; Wilibald Gurlitt, Freiburg; Hannelore Häster verh. Howard, Kinston; Karl Hasse, Köln; Martin Heidegger, Freiburg; Werner Heinz, Berlin; Max Hinrichsen (Hinrichsen Edition, London); Hochschule für Musik und Theater Rostock; Herta Jurisch, Marburg; Fritz Kötter (über das "Russenlager Rederitz", 1942); Lothar Kaller, Dresden/Rostock; Hermann Kleinknecht, Münster/Ellwangen; Arnold Kell, Rostock; Otto Lewe, Herford; Franz-Jochen Machatius, Berlin; Wolfdieter Meinardus, Düsseldorf; Das Musikleben. Zeitschrift für Musik (Ernst Laaff); Carl Orff, München; Hildemarie Peter; Edith Picht, Freiburg; Else Pufpaff, Bremen; Robert Sondheimer, London; Fritz Schalk, Köln; Erich Schenk, Wien; Ernst Fritz Schmid, Augsburg; Hubert Schrade, Freiburg; Leo Schrade, Yale University; Gisela Schultz, Markkleeberg; Rudolf Steglich, Erlangen; Studienstiftung des Deutschen Volkes (betr. Ulrich Siegele und Walther Dürr); W. Vetter (Musikhistorisches Institut der Humboldt-Universität); Helmut Walcha, Frankfurt; Otto Weinreich, Tübingen; Mary Wigham, Berlin; Gustav Wyneken, Göttingen.
Akte
Erschließung des Ordners durch Susanne Gerstenberg: Korrespondenz Walter Gerstenberg (1904 – 1988) Ordner I • Dr. Max Arend (1873 – 1943) an Ernst Schmid, Tübingen. ”Christoph W. Gluck” (hs. W.G., unleserlich in Klammern: doch …Zimmerhoff erhalten). Köln 4. Dezember 1936. • Fritz Kötter (hs.) an W.G. in Rostock: Sehr persönlicher Bericht aus dem ”zum Russenlager Rederitz gehörenden Krankenrevier, um die russischen Ärzte und Sanitäter zu überwachen”. Westfalenhof, den 25. Januar 1942 A) 1) Prof. Dr. Adam Adrio. Berlin 1952 – 1953. 2) American Institute of Musicology in Rome, Armen Carapetyan. 1947, 1948 3) Prof. Dr. Hans Albrecht. Kiel 1950, 1951 4) Archiv für Musikwissenschaft, Hans Heinrich Eggebrecht. Freiburg 1953-1954 B) 1) Heinrich Besseler. Köln 1938 – 1939. Heidelberg und Jena 1949 – 1953 2) Prof. Dr. Friedrich Blume. Kiel 1945 – 1953 D) 1) Prof.Dr. Werner Denckert, Krefeld, ein Brief 2) Otto Erich Deutsch. Wien 1953, mehrere Schreiben 3) Prof.Dr. Hans-Heinz Dräger. Berlin: Curriculum vitae 1909 – 1949, Veröffentlichungen E) 1) Hans Eckardt. Berlin 1953, 1954; bzgl. Habilitation 2) Rudolf Elvers. Berlin 1953 - 1954 3) K. (?) Engel. Greifswald 1938 4) Hermann Erpf. Staatliche Hochschule für Musik Stuttgart 1954; Stellenbesetzung F) 1) Karl Gustav Fellerer. 1939? Arno-Volk-Verlag 2) Rudolf Ficker. München 1952 3) Margrit-Fischer-Conitz. Berlin 1954 (Hochgeschätzte Sekretärin des Musikwissenschaftlichen Instituts der FU – z.Zt. W.G.s und danach. Institutsinterna!) 4) Deutsche Forschungsgemeinschaft. Merkblatt 5) Wolf-Hartmut Friedrich, klassische Philologie. Göttingen 1953: betr. Herrn Tintelnot. – Gemeinsame gute Erinnerungen an Rostock G) 1) Thrasybolos Georgiades. Heidelberg 1953, ein Brief 2) Schweizerische Musikforschende Gesellschaft: Mitteilungsblatt 1948, 1949, 1951, 1952 3) Internationale Gesellschaft f.Musikwissenscahft. Kiel, Basel 1948 – 1953: Inkl. Programm: Allgemeiner Musikw. Kongress. Lüneburg 1950 4) Eduard Gröninger. Köln 1950 – 1951, drei ausführliche Briefe 5) Prof. Dr. Wilibald Gurlitt. Freiburg/Brsg. 1940, 1946 – 1954 J) 1) N. (?) Jost. Ohne Jahr: Vita, geb. 24.4.1913 2) Herta Jurisch. Marburg 1952 – 1953, eine Postkarte, ein Brief K) 1) Lothar Kaller. Dresden 1948, Rostock 1950 2) H(ermann) Kleinknecht. Ellwangen 1953 3) Arnold Kell. Rostock 1953 L) 1) Leibniz-Kolleg. Tübingen 1953: Planung, gedruckt (Ohlmeyer) 2) Otto Lewe. Herford 1953, ein Brief und Lebenslauf M) 1) Dr.phil. Franz-Jochen Machatius. Berlin 1952 – 1953: Lebenslauf 2) B.Martin. Olsberg i. W. 1953: ein Brief 3) Dr. Wolfdieter Meinardus. Düsseldorf 1950: Karte, Brief, Brief 4) Internationale Stiftung Mozarteum. 1950: Zusage für einen Artikel 5) Prof. Dr. Ernst Laaff N) 1) Werner Neumann. Leipzig 1954 (Leiter des Bach Archiv Leipzig, 1950-1972): Zwei Briefe O) 1) Öffentliche Wissenschaftliche Bibliothek (vormals Staatsbibliothek). Gedruckt, ohne Datum: die Musikabteilung bittet um ein Porträt W.G.s 2) Carl Orff. 1953. Ein Brief, drei Postkarten P) 1) Gesellschaft der Freunde der Berliner Philarmonie. Mitgliedskarte Nr. 10. 1949 (?) 2) Hildemarie Peter. Freiburg 1953 3) Edith Picht-Axenfeld. Ungefähr 43 Briefe an W.G. 16.X.1950 – 19.III.1951; Inkl. Georg Picht. 21.I.1951 (Ein Brief), einleitend ein Brief W.G.s 3.X.1950 4) Else Pufpaff. Bremen 25. Febr.1950 R) 1) Akademisches Rektoramt der Univ.Tübingen. 1952 – 1953: Stellengesuch, Sekretärin 2) Ernst-Reuter-Gesellschaft. Berlin 1953: Bildung einer Förderer- und Freundesvereinigung zum fünfjährigen Bestehen der Freien Universität S) 1) Dr. Robert Sondheimer. London 1953: Edition Bernoulli Sch) 1) Generalintendent Schäfer (Württembergisches Staatstheater Stuttgart.) 2) Prof.Dr.Fritz Schalk. Köln 1950 – 51 3) Prof.Dr.Erich Schenk. Wien 1954 4) Dr.Ernst Fritz Schmid. Augsburg 1953 (Präsident der Deutschen Mozart-Gesellschaft ) 5) Prof.Dr.Hubert Schrade, Kunsthistoriker. Freiburg 1954 6) Prof.Dr. Leo Schrade. Yale University 1950 - 1954 7) Dr. med. Gisela Schultz. Leipzig 1947: Brief über ihren gefallenen Mann, Musikwissenschaftler (Helmut Schultz (1904 – 3.4.1945). Bio- und bibliographische Notizen St) 1) Prof.Dr.Rudolf Steglich. Erlangen 1951 – 1953 2) Studienstiftung des Deutschen Volkes, Empfehlungen a) an Prof.Dr. Mario Wandruszka. Tübingen 1953: Empfehlung: Ulrich Siegele b) an Prof. Dr.Wilhelm Weischedel. Tübingen (?) 1953: U) 1) Dr.Otto Ursprung. München 1938 V) 1)Vereinigung der Freunde der Universität Tübingen (Universitätsbund): Gesuch und Bewilligung von 3.000 DM für die schwäbische Landesmusikforschung. 1953 2) Prof. Dr. Walther Vetter. Berlin 1953, ein vorgedruckter Brief an Musikwissenschaftler in West- und Ostdeutschland mit der Einladung zu einem Treffen 1954 zur Planung zukünftiger gemeinsamer musikwissenschaftlicher Forschung in Ost West. Unterzeichnet von zehn Musikwissenschaftler/Komponisten in Ost und West. W) 1) Helmut Walcha. Frankfurt/M. 1950 – 1954 (W.G. war mit Helmut Walcha musikalisch und freundschaftlich seit ihrer Studienzeit in Leipzig befreundet. W.G. hat dem erblindeten Walcha beim Einstudieren von Musik J.S.Bachs geholfen.) 2) O.W. = Otto Weinreich. Philologisches Institut Tübingen 1953: Betreffend Sammlung von Schochow-Texten 3) Mary Wigman. Berlin 1950: drei Briefe 4) Dr. Gustav Wyneken . Partenkirchen, Göttingen: 1948, 1949, 1953 (zwei Briefe)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.