Protokoll Nr. 98/75.- Umlauf am 22. August 1975: Bd. 2
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BArch DY 30/62805
DY 30-J IV 2/3A/2724
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2353
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2724
Beschlussauszüge: DY 30/5523
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung von Einjahreslehrgängen 1975/76 für Kader afro-asiatischer, arabischer und lateinamerikanischer Bruderparteien an der PHS "Karl Marx" beim ZK der SED - 2. Besuch einer Delegation der Volksbefreiungsbewegung von Angola (MPLA) in der DDR Ende August 1975 - 3. Einsatz als Sektorenleiter Geologie in der Abteilung Grundstoffindustrie des ZK (Tzschoppe) - 4. Bestätigung des Genossen Günter Herrling als Parteiorganisator des ZK im VEB Schwermaschinenbaukombinat "Karl Liebknecht" Magdeburg - 5. Abberufung des Genossen Dieter Kulitzka von der Funktion als Botschafter der DDR in der Republik Peru und in der Republik Bolivien; Bestätigung des Genossen Gerhard Witten als Nachfolger - 6. Konsultation der Konferenz Europäischer Kirchen zum Abschluß der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa vom 27. - 31. Oktober 1975 in Buckow/Märkische Schweiz (Bezirk Frankfurt) - 7. Entsendung einer Delegation von Journalisten der "Berliner Zeitung" zum Pressefest der "Humanité" nach Paris - 8. Entsendung einer Delegation der Bezirksleitung der SED Dresden nach Bas Rhin, Frankreich - 9. Reise des Genossen Günter Jurczyk in die SU - 10. Auslandsreisen (nach Kuba) - 11. Entsendung einer Delegation in die DVR Algerien - 12. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der 6. Dreijahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Kartoffelforschung vom 15. - 9. September 1975 in Wageningen/Niederlande - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ nach Jugoslawien - 14. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ zur Teilnahme am Festival der Kommunistischen Jugend Portugals sowie zu einem anschließenden Freundschaftsbesuch beim Kommunistischen Studentenverband Portugals vom 1. - 7. September 1975 - 15. Einladung zum 29. Kongreß der Französischen Amicale Sachsenhausen vom 27. - 29. September 1975 in Tours/Frankreich - 16. Einladung zur Tagung der belgischen Amicale Buchenwald-Dora in Lüttich - 17. Entsendung einer Delegation des FDGB-Bezirksvorstandes Karl-Marx-Stadt nach Frankreich - 18. Urlaubsaufenthalt der Genossin Töpfer vom 1. - 14. September 1975 in Österreich - 19. Kuraufenthalt auf Parteiebene - 20. Kur- bzw. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene - 21. Schwarzmeer-Mittelmeer-Reise mit dem MS "Völkerfreundschaft" in der Zeit vom 9. Oktober - 3. November 1975
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2353
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2724
Beschlussauszüge: DY 30/5523
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Durchführung von Einjahreslehrgängen 1975/76 für Kader afro-asiatischer, arabischer und lateinamerikanischer Bruderparteien an der PHS "Karl Marx" beim ZK der SED - 2. Besuch einer Delegation der Volksbefreiungsbewegung von Angola (MPLA) in der DDR Ende August 1975 - 3. Einsatz als Sektorenleiter Geologie in der Abteilung Grundstoffindustrie des ZK (Tzschoppe) - 4. Bestätigung des Genossen Günter Herrling als Parteiorganisator des ZK im VEB Schwermaschinenbaukombinat "Karl Liebknecht" Magdeburg - 5. Abberufung des Genossen Dieter Kulitzka von der Funktion als Botschafter der DDR in der Republik Peru und in der Republik Bolivien; Bestätigung des Genossen Gerhard Witten als Nachfolger - 6. Konsultation der Konferenz Europäischer Kirchen zum Abschluß der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa vom 27. - 31. Oktober 1975 in Buckow/Märkische Schweiz (Bezirk Frankfurt) - 7. Entsendung einer Delegation von Journalisten der "Berliner Zeitung" zum Pressefest der "Humanité" nach Paris - 8. Entsendung einer Delegation der Bezirksleitung der SED Dresden nach Bas Rhin, Frankreich - 9. Reise des Genossen Günter Jurczyk in die SU - 10. Auslandsreisen (nach Kuba) - 11. Entsendung einer Delegation in die DVR Algerien - 12. Entsendung einer Delegation zur Teilnahme an der 6. Dreijahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Kartoffelforschung vom 15. - 9. September 1975 in Wageningen/Niederlande - 13. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ nach Jugoslawien - 14. Entsendung einer Delegation des Zentralrates der FDJ zur Teilnahme am Festival der Kommunistischen Jugend Portugals sowie zu einem anschließenden Freundschaftsbesuch beim Kommunistischen Studentenverband Portugals vom 1. - 7. September 1975 - 15. Einladung zum 29. Kongreß der Französischen Amicale Sachsenhausen vom 27. - 29. September 1975 in Tours/Frankreich - 16. Einladung zur Tagung der belgischen Amicale Buchenwald-Dora in Lüttich - 17. Entsendung einer Delegation des FDGB-Bezirksvorstandes Karl-Marx-Stadt nach Frankreich - 18. Urlaubsaufenthalt der Genossin Töpfer vom 1. - 14. September 1975 in Österreich - 19. Kuraufenthalt auf Parteiebene - 20. Kur- bzw. Urlaubsaufenthalt auf Parteiebene - 21. Schwarzmeer-Mittelmeer-Reise mit dem MS "Völkerfreundschaft" in der Zeit vom 9. Oktober - 3. November 1975
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:01 MESZ
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