Koch, D. Karl; Präses (Bestand)
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3.25
Landeskirchliches Archiv der Evangelischen Kirche von Westfalen (Archivtektonik) >> 07. Nachlässe
1926 - 1950
D. Karl Koch (1876-1951) Pfarrer in Holtrup, Bünde, Oeynhausen, Sup. Vlotho, Präses der Westf. Provinzialsynode, Mitglied des Preußischen Landtags und des Reichstags, Präses der EKvW.Es handelt sich bei den nachstehend verzeichneten Materialien nur um einen kleinen Teilnachlass, zumeist einzelne Schriftstücke aus den Jahren 1930 - 1950, die mir am 6.9.1993 von Frau Ursula Koch (Steinhagen), einer Schwiegertochter Karl Kochs, übergeben wurden. Nicht alle sind Originale; einige Originalschreiben wurden offenbar zurückgehalten und durch Kopien ersetzt. Der Bestand lässt nur wenige Schwerpunkte erkennen, enthält aber doch trotz aller Disparatheit auch etliches bisher unbekanntes wertvolles Material.Die Korrespondenzen (meist lose Schriftstücke) wurden chronologisch nach Jahren geordnet; nur die Aktenstücke Nr. 6, 11 und 15 hatten einen erkennbaren thematischen Schwerpunkt und blieben so erhalten.Bielefeld, 28. Dezember 1993Bernd HeyDie Abgabe wurde später ergänzt durch aufgefundene Fotokopien von Predigten aus dem Beginn der pfarramtlichen Tätigkeit 1899 - 1905 (Nr. 32). Im Jahre 2015 übergab Herr Lehmann, der mit einer Enkelin von Karl Koch verheiratet ist, dem Archiv die Originale der Predigten. Die Kopien sind daraufhin durch die Originale ersetzt worden, die nun in einer chronologischen Reihung archiviert sind.Bielefeld, 7. Oktober 2015Wolfgang Günther
Form und Inhalt: D. Karl Koch (1876-1951) Pfarrer in Holtrup, Bünde, Oeynhausen, Sup. Vlotho, Präses der Westf. Provinzialsynode, Mitglied des Preußischen Landtags und des Reichstags, Präses der EKvW.
Es handelt sich bei den nachstehend verzeichneten Materialien nur um einen kleinen Teilnachlass, zumeist einzelne Schriftstücke aus den Jahren 1930 - 1950, die mir am 6.9.1993 von Frau Ursula Koch (Steinhagen), einer Schwiegertochter Karl Kochs, übergeben wurden. Nicht alle sind Originale; einige Originalschreiben wurden offenbar zurückgehalten und durch Kopien ersetzt. Der Bestand lässt nur wenige Schwerpunkte erkennen, enthält aber doch trotz aller Disparatheit auch etliches bisher unbekanntes wertvolles Material.
Die Korrespondenzen (meist lose Schriftstücke) wurden chronologisch nach Jahren geordnet; nur die Aktenstücke Nr. 6, 11 und 15 hatten einen erkennbaren thematischen Schwerpunkt und blieben so erhalten.
Bielefeld, 28. Dezember 1993
Bernd Hey
Die Abgabe wurde später ergänzt durch aufgefundene Fotokopien von Predigten aus dem Beginn der pfarramtlichen Tätigkeit 1899 - 1905 (Nr. 32). Im Jahre 2015 übergab Herr Lehmann, der mit einer Enkelin von Karl Koch verheiratet ist, dem Archiv die Originale der Predigten. Die Kopien sind daraufhin durch die Originale ersetzt worden, die nun in einer chronologischen Reihung archiviert sind.
Bielefeld, 7. Oktober 2015
Wolfgang Günther
Form und Inhalt: D. Karl Koch (1876-1951) Pfarrer in Holtrup, Bünde, Oeynhausen, Sup. Vlotho, Präses der Westf. Provinzialsynode, Mitglied des Preußischen Landtags und des Reichstags, Präses der EKvW.
Es handelt sich bei den nachstehend verzeichneten Materialien nur um einen kleinen Teilnachlass, zumeist einzelne Schriftstücke aus den Jahren 1930 - 1950, die mir am 6.9.1993 von Frau Ursula Koch (Steinhagen), einer Schwiegertochter Karl Kochs, übergeben wurden. Nicht alle sind Originale; einige Originalschreiben wurden offenbar zurückgehalten und durch Kopien ersetzt. Der Bestand lässt nur wenige Schwerpunkte erkennen, enthält aber doch trotz aller Disparatheit auch etliches bisher unbekanntes wertvolles Material.
Die Korrespondenzen (meist lose Schriftstücke) wurden chronologisch nach Jahren geordnet; nur die Aktenstücke Nr. 6, 11 und 15 hatten einen erkennbaren thematischen Schwerpunkt und blieben so erhalten.
Bielefeld, 28. Dezember 1993
Bernd Hey
Die Abgabe wurde später ergänzt durch aufgefundene Fotokopien von Predigten aus dem Beginn der pfarramtlichen Tätigkeit 1899 - 1905 (Nr. 32). Im Jahre 2015 übergab Herr Lehmann, der mit einer Enkelin von Karl Koch verheiratet ist, dem Archiv die Originale der Predigten. Die Kopien sind daraufhin durch die Originale ersetzt worden, die nun in einer chronologischen Reihung archiviert sind.
Bielefeld, 7. Oktober 2015
Wolfgang Günther
Bestand
Wilhelm Niemöller "Karl Koch. Präses der Bekenntnissynoden", Beiheft zum Jahrbuch des Vereins für Westfälische Kirchengeschichte Heft 2, 1956
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 14:00 MEZ