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6HA 034 Präses Karl Immer, 6HA 034 (Präses Karl Immer), 62
6HA 034 Präses Karl Immer Präses Karl Immer
Präses Karl Immer
03.07.1978-30.11.1978
Enthält: - Immer an Dr. Michael Kohl 13.07.1978 - Geleitwort zum Katalog der Ausstellung "Frommer Reichtum, Düsseldor Kirchenschätze aus 10 Jahrhunderten" - Immer an Anonyma, Kritik an Form eines Urlaubsgottesdienstes 17.07.1978 - Dankschreiben von Pfarrern u. a. für Gratulationen zu verschiedenen Gelegenheiten - Dank Immers für Einladungen und Ab- und Zusagen - Verteidigung Immers gegen Politisierung der Kirche an (u. a.) Pfarrer Lüthgen, Essen 22.08.1978 - Immer an Präses Wilm über Ausbildungslücken in Rengsdorf 24.08.1978 - OKR Salzmann an Kurt Grune betreff Möglichkeiten der Christen in der DDR 08.09.1978 - Steiner/Immer betreffend Vater Immers Stellung zu Hitler und dem Nationalsozialismus 26.09.1978 - Pfarrer Schellenberg, Essen, zum Verhältnis Juden-Christen (handgeschrieben) 01.11.1978 - Kanzelabkündigung zum Buß- und Bettag am 19. und 22.11.1978 - Der Stellenwert des evangelischen Krankenhauses 14.04.1977 - desgl. 23.11.1978
Immer, Karl Präses
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2026-01-09T11:41:01+0100