Wilhalb (!) Chray ... zw Lanngnnegk an der Yler ((1)) verschreibt sich gegenüber Geo(e)rig Leytge(e)b, Pfleger u. Kämmerer von Hohenburg an den Ynnee ((2)), über Schulden in Höhe von 10 Gulden rheinisch. S 1: A. S 2: Adolff Ebenste(e)tter, Vetter des A. A: Kray, Familie: Wilhelm zu Langenegg. genannte Personen: SBZ 1: Hannss Teindorffer, Geistlicher aus Wasserburg ((3)). SBZ 2: Mathews Schraffnagel, Kaplan in Kirreytt ((4))
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Wilhalb (!) Chray ... zw Lanngnnegk an der Yler ((1)) verschreibt sich gegenüber Geo(e)rig Leytge(e)b, Pfleger u. Kämmerer von Hohenburg an den Ynnee ((2)), über Schulden in Höhe von 10 Gulden rheinisch. S 1: A. S 2: Adolff Ebenste(e)tter, Vetter des A. A: Kray, Familie: Wilhelm zu Langenegg. genannte Personen: SBZ 1: Hannss Teindorffer, Geistlicher aus Wasserburg ((3)). SBZ 2: Mathews Schraffnagel, Kaplan in Kirreytt ((4))
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 2059
GU Wasserburg 316
Registratursignatur/AZ: No. 10 fol. 82
Zusatzklassifikation: Schuldverschreibung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1451-1500
1495 August 21
Enthält: Fußnoten:
1) Langenegg (??PB Bregenz, Vorarlberg, A)
2) Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim)
3) Wasserburg a.Inn (Lkr. Rosenheim)
4) Kroit (Gde. Wasserburg a.Inn, Lkr. Rosenheim)
siegler: Kray, Familie: Wilhelm zu Langenegg
Ebenstetter, Familie: Adolf
1) Langenegg (??PB Bregenz, Vorarlberg, A)
2) Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim)
3) Wasserburg a.Inn (Lkr. Rosenheim)
4) Kroit (Gde. Wasserburg a.Inn, Lkr. Rosenheim)
siegler: Kray, Familie: Wilhelm zu Langenegg
Ebenstetter, Familie: Adolf
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit zwei anhängenden Sg., Sg.-Schale von Sg. 2 besch.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: schuldbrief Wilhelm Kraytz per 10 Gulden gegen Jörgen Leitgeben
Originaldatierung: Der brieff ist geben an freitag vor sannd Bartholomeius tag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1495
Monat: 8
Tag: 21
Äußere Beschreibung: B: 32,00; H: 11,50; Höhe mit Siegeln: 20,50
Siegler: Kray, Familie: Wilhelm zu Langenegg Ebenstetter, Familie: Adolf
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: schuldbrief Wilhelm Kraytz per 10 Gulden gegen Jörgen Leitgeben
Originaldatierung: Der brieff ist geben an freitag vor sannd Bartholomeius tag ...
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1495
Monat: 8
Tag: 21
Äußere Beschreibung: B: 32,00; H: 11,50; Höhe mit Siegeln: 20,50
Siegler: Kray, Familie: Wilhelm zu Langenegg Ebenstetter, Familie: Adolf
Altrep. (vor 1800): HSR 04-010 G
Kray, Familie: Wilhelm zu Langenegg
Leitgeb: Georg \ Pfleger u. Kämmerer von Hohenburg a.Inn
Ebenstetter, Familie: Adolf
Teindorfer: Johann, Geistlicher, Wasserburg
Schraffnagel: Matthias, Kaplan, Kroit
Langenegg (??PB Bregenz, Vorarlberg, A)
Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim), hst.-rat. Amt: Pfleger
Hohenburg a. Inn (Gde. Soyen, Lkr. Rosenheim), hst.-rat. Amt: Kämmerer
Wasserburg a.Inn (Lkr. Rosenheim)
Kroit (Gde. Wasserburg a.Inn, Lkr. Rosenheim)
Schuldverschreibung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
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