Korrespondenz und Berichte zum Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis
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NLA OS, Rep 100, Abschnitt 3 Nr. 13
NLA OS, Rep 100 Osnabrücker Hauptarchiv
Osnabrücker Hauptarchiv >> 1 Publica >> 1.1 Reichs- und Kreissachen, Territorialangelegenheiten >> 1.1.3 Kreistage
1608 - 1672
Enthält: u.a.: Korrespondenzen und Nachrichten über das Münzwesen; Franz Wilhelm an Kanzler und Räte von Osnabrück (1627); Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm an Franz Wilhelm; Rechnungen; Münzprobationsabschiede (1629, 1630); Verschiedene Schreiben Franz Wilhelms (1631); Instruktionen für Kreistagsdelegierte; Schreiben des Rentmeisters Jobst Gildemeister; Berichte vom Essener Kreistag (1653); Korrespondenz Franz Wilhelms mit Domdechant Winkelhausen und Kanzler Lohausen; Interimsrezess des Westfälischen Kreistages in Essen (31. Oktober 1653); Korrespondenz und Verzeichnis über Weserzoll (1653); Schreiben der schwedischen Regierung über Herzogtümer Bremen und Verden (1653); Schreiben des Westfälischen Kreises an die kreisausschreibenden Fürsten des Niedersächsischen Kreises über Abzug der Schweden aus Vechta und Satisfaktionsgelder (1653); Rechnung über Satisfaktionsgelder; Nachrichten über die Grafschaft Bentheim (1653); Schreiben der Gesandten der Grafschaft Oldenburg und Delmenhorst (1653); Schreiben des Abgeordneten der Reichsstadt Dortmund (1653); Publikandum Christoph Bernhards von Galen und Philipp Wilhelms, Pfalzgraf bei Rhein (1653); Pfalzgraf Philipp Wilhelm an Kanzler und Räte von Osnabrück; Kaiserliches Publikandum zum Münzwesen (1653); Bericht und Korrespondenzen über Kreisexekution; Franz Wilhelm sowie Kanzler und Räte von Osnabrück an den Beamten von Fürstenau; Korrespondenz zwischen Hauptmann Pfeffer und Osnabrücker Kanzler und Räte; Franz Wilhelm an Fürst von Neuburg; Korrespondenz zwischen Franz Wilhelm und Fürstbischof von Münster; Kreispfennigmeister an Franz Wilhelm; Korrespondenz zwischen Hauptmann Pfeffer und Kommandant von Meppen (1654); Gemeinsame Schreiben von Christoph Bernhard, Fürstbischof von Münster, und Pfalzgraf Philipp Wilhelm; Publikandum Kaiser Leopolds I. (1664); Schreiben des Erzbischofs von Salzburg an Fürstbischof von Münster und Pfalzgraf von Neuburg (Druck, 1664); Memorial der Osnabrücker Gesandtschaft über Alternation mit Lüttich (1667)
Land- und Justizkanzlei
Verzeichnung
Index-Gruppe: Institution: Münzprobationstag
Index-Gruppe: Institution: Niedersächsischer Kreis
Index-Gruppe: Institution: Westfälischer Kreis
Index-Gruppe: Institution: Niedersächsischer Kreis
Index-Gruppe: Institution: Westfälischer Kreis
Christoph Bernhard von Galen, Bischof von Münster
Franz Wilhelm von Wartenberg, Bischof von Osnabrück
Gildemeister, Jobst, Rentmeister
Leopold I., Kaiser
Lohausen, Christoph, Bürgermeister u. Kanzler
Pfeffer, Hauptmann
Philipp Wilhelm, Pfalzgraf bei Rhein
Winkelhausen, Wilhelm, Osnabrücker Gesandter
Wolfgang Wilhelm, Herzog von Bayern und Pfalzgraf bei Rhein
Bentheim, Grafschaft
Bremen, Herzogtum
Dortmund, Reichsstadt
Essen, Kreistag
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 11:08 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Osnabrück (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- 1 Behörden des Staates und der kommunalen Verwaltung (Tektonik)
- 1.1 Regionale Verwaltung (Tektonik)
- 1.1.1 Altes Reich (Tektonik)
- 1.1.1.1 Fürstbistum Osnabrück bis 1803 (Tektonik)
- Osnabrücker Hauptarchiv (Bestand)
- 1 Publica (Gliederung)
- 1.1 Reichs- und Kreissachen, Territorialangelegenheiten (Gliederung)
- 1.1.3 Kreistage (Gliederung)
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