Schad'scher Anteil an der Schlossherrschaft zu Bernstadt
Vollständigen Titel anzeigen
E Schad Akten, 1368
E Schad Akten, (Fasc. 26)
E Schad Akten Patrizierarchiv Schad Akten
Patrizierarchiv Schad Akten >> 05 Grundherrschaftliche Besitzungen und Rechte >> 05.03 Bernstadt
1756 - 1810
Enthält u.a.:
Ratsbescheid über Schwängerungen und deren Bestrafung, 1787
Äckerichrecht im Schlosssholz, 1779
Verzeichnis der verkauften Eichen und Eschen aus dem Schlosssholz, 1789-90
Anstandsrechnung über das Vermögen der drei Kinder des Schlossvogtes Paul Reiser, 1791
Quartierleistungen des Schlossvogts Franz Reiser, 1794
Wildhut, 1797
Frondienste des Schlossvogts zu Schanzarbeiten, 1797
Beschreibung und Taxierung des Schlossses und der dabei befindlichen Gebäude in Bernstadt, 1806
Reinigung und Reparatur des Schlossses, 1808
Verzeichnisse der angefallenen Untertanenbriefe und Stempelgelder, 1804-1810
Handwerkerrechnungen über Arbeiten am Schlosss zu Bernstadt, 1808
Grund- und Aufriss des Stadels und Wagenremise, o.D.
Ratsbescheid über Schwängerungen und deren Bestrafung, 1787
Äckerichrecht im Schlosssholz, 1779
Verzeichnis der verkauften Eichen und Eschen aus dem Schlosssholz, 1789-90
Anstandsrechnung über das Vermögen der drei Kinder des Schlossvogtes Paul Reiser, 1791
Quartierleistungen des Schlossvogts Franz Reiser, 1794
Wildhut, 1797
Frondienste des Schlossvogts zu Schanzarbeiten, 1797
Beschreibung und Taxierung des Schlossses und der dabei befindlichen Gebäude in Bernstadt, 1806
Reinigung und Reparatur des Schlossses, 1808
Verzeichnisse der angefallenen Untertanenbriefe und Stempelgelder, 1804-1810
Handwerkerrechnungen über Arbeiten am Schlosss zu Bernstadt, 1808
Grund- und Aufriss des Stadels und Wagenremise, o.D.
1 Bü.
Archivale
Reiser, Paul - Bernstadt
Reiser, Franz - Bernstadt
Bernstadt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.04.2025, 08:18 MESZ