Im dreimaligen ungebotenen Ding vor Schultheiß Emercho, (1332, 15. 1. - "feria quarta proxima post octavam Epiphanie domini", 29. 4. - "feria quarta post octavam Pasche", 1. 7. - "feria quarta post festum nativitatis beati Johannis Baptiste") klagt Herr "Dymo", Kämmerer von St. Johannes, im Namen seines Stiftes auf den Hof "Ougelin" und drei anstoßende Häuser "in fimo porcorum" [Schweinemiste] für versessenen Zins - 10 Malter Roggen -, fällig zwischen Mariä Himmelfahrt und Geburt. Mit Eid besagt vor Salmannus, Kämmerer; der Schultheiß führt das Stift in den Besitz der Güter ein. Zeugen: Die Weber ("textores") "Gobelo von Mastrich" und Willekinus, Sohn der Katharina, Heinrich, Knecht des Schultheißen. 3 S.: Kämmerer, Schultheiß und Richter Volkmarus. "Actum 1332 feria quinta post diem beate Margarethe virginis."

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