Barbara von Paulsdorf, Äbtissin, und das ganze Kapitel von St. Paul in Regensburg, bekunden, dass die frühere Äbtissin Anna von Seckendorff ein Testament hinterlassen hat, dessen Vollstrecker (testamentary) Abt David von St. Jakob in Regensburg und Hans von Luchau, Pfleger von Kallmünz, sind. Mit dem von Äbtissin Anna hinterlegten und nun Äbtissin Barbara ausgehändigten Geld soll die Mess-Stiftung auf dem Heiligkreuz-Altar in St. Paul sowie die von Sigmund [Laydrant] gestiftete Messe auf dem St. Sebastian-Altar in St. Paul dotiert werden. S1: Abtei von St. Paul. S2=A2
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Barbara von Paulsdorf, Äbtissin, und das ganze Kapitel von St. Paul in Regensburg, bekunden, dass die frühere Äbtissin Anna von Seckendorff ein Testament hinterlassen hat, dessen Vollstrecker (testamentary) Abt David von St. Jakob in Regensburg und Hans von Luchau, Pfleger von Kallmünz, sind. Mit dem von Äbtissin Anna hinterlegten und nun Äbtissin Barbara ausgehändigten Geld soll die Mess-Stiftung auf dem Heiligkreuz-Altar in St. Paul sowie die von Sigmund [Laydrant] gestiftete Messe auf dem St. Sebastian-Altar in St. Paul dotiert werden. S1: Abtei von St. Paul. S2=A2
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2457
KU Regensburg-St. Emmeram F. 199
Registratursignatur/AZ: Kasten 9, Schublade Nr. 27, Nr. 7
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1497 Mai 30
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: zwei an Presseln anhängende Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: ... der geben ist zu Regennspurg am erichtag nach Corporis Cristi do man zallt von Cristi geburde tawsenndt vierhundert und inn dem sybenundnewntzgisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1497
Monat: 5
Tag: 30
Äußere Beschreibung: 39x50 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: ... der geben ist zu Regennspurg am erichtag nach Corporis Cristi do man zallt von Cristi geburde tawsenndt vierhundert und inn dem sybenundnewntzgisten jare.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1497
Monat: 5
Tag: 30
Äußere Beschreibung: 39x50 cm
Paulsdorfer: Barbara, Äbtissin des Benediktinerinnenklosters St. Paul in Regensburg
Seckendorff: Anna von, Äbtissin von St. Paul in Regensburg
David, Abt von St. Jakob in Regensburg
Laydrant: Sigmund, Pfarrer von Kallmünz
Luchau: Hans von, Pfleger von Kallmünz
Regensburg (krfr.St.), St. Paul (Benediktinerinnenkloster/Mittelmünster): Äbtissinnen \ Barbara Paulsdorfer
Regensburg (krfr.St.), St. Paul (Benediktinerinnenkloster/Mittelmünster): Konvent/Kapitel
Regensburg (krfr.St.), St. Paul (Benediktinerinnenkloster/Mittelmünster): Äbtissinnen \ Anna von Seckendorff
Regensburg (krfr.St.), St. Jakob (Schottenkloster): Äbte \ David
Regensburg (krfr.St.), St. Paul (Benediktinerinnenkloster/Mittelmünster): Altäre \ Hl. Kreuz
Regensburg (krfr.St.), St. Paul (Benediktinerinnenkloster/Mittelmünster): Altäre \ St. Sebastian
Regensburg (krfr.St.), St. Paul (Benediktinerinnenkloster/Mittelmünster): Abtei
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:30 MESZ
CC0 1.0 Universell