Verfügung der Anna Catharina von Metzradt wegen der Auszahlung von Erbgeldern aus den Zinserträgen des Guts Förstgen
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H 188, Nr. 322 (Benutzungsort: Wernigerode)
H 188 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Rackith
Gutsarchiv Rackith >> 03. Familienarchiv >> 03.06. Verwandte Familien (Testamente, Nachlässe, Erbschaften und Erbschaftsstreitigkeiten) >> 03.06.04. Familien von Metzradt und von Rechenberg
1668 - 1679
Enthält auch: Übergabe des Testaments der Anna Catharina von Metzradt an die Richter und Schöffen des Stadtgerichts Bautzen im Haus von Johann Genad (Fleischergasse).- Quittung über Zinszahlungen durch Agnes von Leubnitz.- Gesuch an Anna Catharina von Metzrad wegen der Auszahlung von Erbgeldern an Heinrich Gottlob, Carl, Anna Rosina und Barbara Sophie Wolf.- Erbgeldzahlung an Anna Rosina Wolf (Bischdorf), Anna Maria Wolf und Anna Catharina Roth.- Schuldverschreibung von Maria und Heinrich von Uechtritz.- Quittung über die Auszahlung eines Legats an Pfarrer Andreas Müller durch Agnes und Rudolph Abraham von Leubnitz.- Schuldverschreibung der Anna Sabina von Knobloch zugunsten Agnes von Leubnitz.- Auszahlung von Erbgeldern an Anna Sabina von Knobloch und Anna Margaretha Knauschmann.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:23 MESZ
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