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Geistliche Lieder des Landgrafen Ludwig VI.
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 15 Landgraf Ludwig VI. (Darmstadt 25.1.1630 - Darmstadt 24.4.1678) >> 15.6 Varia
1643, 1661-1662, 1669, 1678
Enthält u.a.: Geistliche Gedichte und Lieder, u. a. Gesang, der bei der Beisetzung Ludwigs VI. gesungen werden sollte
Enthält u.a.: Predigt des Balthasar Mentzer zu Judica 1662
Enthält u.a.: Zusammenstellung von Christusworten
Enthält u.a.: Bericht über die Entsendung eines göttlichen Briefes in die Stadt Michelberg (Britannien)
Enthält u.a.: Fragment eines Predigttextes
Enthält u.a.: Lateinische Abschriften von Augustinus-Texten
Enthält u.a.: Aufstellung der Lieder im Marburgischen und Krüger'schen Kirchengesangbuch
Enthält u.a.: Zuteilung von Kirchenliedern zu kirchlichen Feiertagen
Enthält u.a.: Lateinischer Text über Kirchenstrafen
Enthält u.a.: Predigt zu Pfingstsonntag 1669
Enthält u.a.: Gebettexte
Enthält u.a.: Traueroden von Johann Otto Gorr auf Ludwig VI.
Enthält u.a.: Notizen zur Exegese von Bibelstellen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Mentzer, Balthasar
Vermerke: Deskriptoren: Michelberg
Vermerke: Deskriptoren: Augustinus
Vermerke: Deskriptoren: Gorr, Johann Otto
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.