Mißbräuche nach Aufhebung der Pressezensur.
Vollständigen Titel anzeigen
K 001, 97
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 9. Polizeiverwaltung >> 9.1. Politische Polizei >> 9.1.4. Pressepolizei, Zensur
1848-1882
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Verzeichnisse der erscheinenden Zeitungen intus: Westphalia, Zeitung für alle Stände, Nr. 14/1848, Das Westphälische Dampfboot Nr. 1/1848, Der Volksfreund, Eine Wochenschrift für Westfalen, Nr. 1, 22/1848, Märkische Blätterfür Volksleben, Wissenschaft, Kunst, Handel und Gewerbe Nr. 5/1850, Bote für Stadt und Land Nr. 15/1849, 2-9/1850, Der Hahn für Stadt und Land Nr.11/1852, Sonntags-Blatt für katholische Christen Nr. 49, 52/1865, A. Stöckl für die Infallibilisten, Eine Duplik der.... Münster'schen Dozenten, Döllinger - Adressanten, Münster 1870, Stöckl, Dr. Albert, Die Infallibilität des Oberhauptes der Kirche und die Zustimmungsadressen an Herrn V. Dölinger namentlich die Münster'sche 2. Aufl. Münster 1870, Katholische Volkszeitung, Ein Wochenblatt im Intresse der Kirche, Nr. 6/1875.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:59 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.1. Oberpräsidium (Tektonik)
- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
- Oberpräsidium Münster (Bestand)
- 9. Polizeiverwaltung (Gliederung)
- 9.1. Politische Polizei (Gliederung)
- 9.1.4. Pressepolizei, Zensur (Gliederung)