Förderung der Obstbaumzucht
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C, 291
VII B 3
C Stadtarchiv Gütersloh, Landgemeinde (Amt) Akten bis 1910
Stadtarchiv Gütersloh, Landgemeinde (Amt) Akten bis 1910 >> 14. Landwirtschaft
1850 - 1899
Enthält: enthält u.a.: Verzeichnisse der Obstbaumschulen im Amtsbezirk, Beilage zum 35. Stück des Amtsblattes der Regierung von 1869 zur Entwicklung der Obstbaumzucht im Regierungsbezirk Minden, Informationsblatt "Der Obstgarten des Westfälischen Bauern", Minden 1866 zur Pflege von Obstbäumen, Druck eines Berichtes des Lehrers Carl Wegener aus Ottbergen vom 4. November 1867 über einen Ausbildungskurs in Reutlingen, Berichte der Lehrer Kerksiek, Wischmeyer und Blankenhahn über die Unterhaltung und Verbesserung der Obstbaumzucht, Druckschrift des Landwirtschaftlichen Hauptvereins Münster über die Obstbaumschulen der Elementarlehrer, Hinweise zur Schädlingsbekämpfung, Druckschriften des Landwirtschaftlichen Hauptvereins Münster 1887 und des Gartenbauvereins Soest zur Behandlung der Obstbäume mit einem Verzeichnis der für Norddeutschland empfehlenswerten Obstsorten 1886
Archivale
Blankenhahn - Lehrer
Kerksiek - Lehrer
Wegener, Carl; Lehrer in Ottbergen
Wischmeyer, Lehrer
Ottbergen
Reutlingen
Soest
Gartenbauverein Soest
Landwirtschaftlicher Hauptverein Münster
Obstbaumzucht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:25 MEZ