Postkarten aus dem In- und Ausland an Maria und Werner Habig (1950 bis 1970)
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N 044 Müller-Habig; Oelde, 12
N 044 Müller-Habig; Oelde Müller-Habig; Oelde
Müller-Habig; Oelde >> 2. Maria Habig
1945 - 1970
Enthält u.a.: - insgesamt 92 aus Spanien, den USA, Großbritannien, Australien, Italien, Österreich, der Schweiz und Frankreich, - 1 Karte aus dem Sardi´s in New York (1945), - 17 Karten von 1950 bis 1959 u.a. von Maria Brüning aus Trier (1953) und aus Spanien von Marlies Müller-Holtz (1955), - 8 Karten von 1961 u.a. von Conchita Comas de Roig aus Barcelona, - 3 Karten von 1962 u.a. von Otto Müller-Habig aus Yorkshire, - 12 Karten von 1963 u.a. von Angela Müller-Habig aus Lourdes und Rom von einem Vertreter der Societas Verbi Divini (SVD), - 7 Karten von 1964 u.a. von Dr. Löer aus Italien, - 3 Karten von 1965 u.a. von Wolfgang Habig, - 23 Karten von 1966 u.a. von Otto Müller-Habig aus den USA, Margot Müller-Habig aus Jerusalem, Wolfgang Habig aus Australien, Westfalia Mitarbeiter aus München (Oktoberfest), - 10 Karten von 1969 u.a. von Maria Schmidt und Bernardine Horstkötter, - 9 Karten von 1970 u.a. von Margot und Otto Müller-Habig aus den USA, Hilde Hilgenberg aus Portugal und der Schweiz und Erika Wiefels aus Flensburg.
Akten
Vorl.Nr.: 12
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:52 MEZ