Presse allg. 1992/93 II
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E 399/286
E 399 Landestheater Tübingen
E 399 Landestheater Tübingen >> Szenenfotos, Pressberichte, Kritiken
1.11.1992-31.3.1993
Enthält:
- "Sensoren für junge Autoren". Förderung neuer Dramatik, STB 5.11.1992
- Abgewickelt". Gastspiel d. Freien Kammerspiele Magdeburg, STB 13.11.1992; vgl. "Austausch auf der Bühne". Geplante Zusammenarbeit m. d. Freien Kammerspielen Magdeburg, Reutlinger Generalanzeiger 9.1.1993, "LTT in Magdeburg". STB 16.2.1993, "Theaterfestival aus Magdeburg". STB 13.4.1993, "Tübinger Theater kommt in die Kammer", Volksstimme (Magdeburg) 27.5.1993, "Respekt vor den Spektakeln", STB 9.6.1993
- "Nicht einmal das 'Normale' geleistet". Leserbrief v. Ola Braitsch, Gesellschaft für Kunst und Kultur Sigmaringen z. Abstecher v. Marieluise Fleißer: "Fegefeuer in Ingolstadt", Schwäbische Zeitung 14.11.1992
- "Flott auf Schäfers Stühlen". D. ehem. VD Hans Tränkle üb. s. Zeit a. LTT, STB 9.12.1992
- "Siebter Preisträger: Rolf Boysen". Auszeichnung v. Crescentia Dünßer u. Otto Kukla m. "Förderpreis Regie '92" f. ihre Regie b. M. Fleißer: "Fegefeuer in Ingolstadt", Bergsträßer Anzeiger 13.1.1993; vgl. Manfred Weber: "So, verdammt, ist es!", STB 3.2.1993
- "Vor dem Ruhestand". Verabschiedung v. Kassenfrau Käthe Hammer i. d. Ruhestand, STB 30.1.1993
- "Der Spielraum bleibt eng". Tübinger Studententheatertage, STB 11.2.1993
- "Übrigens: Irgendein Knarrpanti". Christoph Müller anläßl. e. Briefes v. Autor u. R Lukas B. Suter, i. d. dieser sich üb. Wilhelm Triebold beschwerte, STB 12.2.1993; vgl. "Das kommt davon". Leserbrief, STB 16.2.1993
- "Als SS-Mann nach Krakau". D Harry Nehring v. Steven Spielberg f. "Schindlers Liste" engagiert, STB 27.2.1993
- "Fernseh-Aufzeichnung im LTT: 'Ohne Hammer, ohne Schlegel'". Reutlinger Generalanzeiger 10.3.1993
- "Sensoren für junge Autoren". Förderung neuer Dramatik, STB 5.11.1992
- Abgewickelt". Gastspiel d. Freien Kammerspiele Magdeburg, STB 13.11.1992; vgl. "Austausch auf der Bühne". Geplante Zusammenarbeit m. d. Freien Kammerspielen Magdeburg, Reutlinger Generalanzeiger 9.1.1993, "LTT in Magdeburg". STB 16.2.1993, "Theaterfestival aus Magdeburg". STB 13.4.1993, "Tübinger Theater kommt in die Kammer", Volksstimme (Magdeburg) 27.5.1993, "Respekt vor den Spektakeln", STB 9.6.1993
- "Nicht einmal das 'Normale' geleistet". Leserbrief v. Ola Braitsch, Gesellschaft für Kunst und Kultur Sigmaringen z. Abstecher v. Marieluise Fleißer: "Fegefeuer in Ingolstadt", Schwäbische Zeitung 14.11.1992
- "Flott auf Schäfers Stühlen". D. ehem. VD Hans Tränkle üb. s. Zeit a. LTT, STB 9.12.1992
- "Siebter Preisträger: Rolf Boysen". Auszeichnung v. Crescentia Dünßer u. Otto Kukla m. "Förderpreis Regie '92" f. ihre Regie b. M. Fleißer: "Fegefeuer in Ingolstadt", Bergsträßer Anzeiger 13.1.1993; vgl. Manfred Weber: "So, verdammt, ist es!", STB 3.2.1993
- "Vor dem Ruhestand". Verabschiedung v. Kassenfrau Käthe Hammer i. d. Ruhestand, STB 30.1.1993
- "Der Spielraum bleibt eng". Tübinger Studententheatertage, STB 11.2.1993
- "Übrigens: Irgendein Knarrpanti". Christoph Müller anläßl. e. Briefes v. Autor u. R Lukas B. Suter, i. d. dieser sich üb. Wilhelm Triebold beschwerte, STB 12.2.1993; vgl. "Das kommt davon". Leserbrief, STB 16.2.1993
- "Als SS-Mann nach Krakau". D Harry Nehring v. Steven Spielberg f. "Schindlers Liste" engagiert, STB 27.2.1993
- "Fernseh-Aufzeichnung im LTT: 'Ohne Hammer, ohne Schlegel'". Reutlinger Generalanzeiger 10.3.1993
1 Ordner
Sachakte
Hammer, Käthe, ~~~
Müller, Christoph, ~~~
Nehring, Harry, ~~~
Spielberg, Steven, ~~~
Suter, Lukas B., ~~~
Tränkle, Hans, ~~~
Triebold, Wilhelm, ~~~
Magdeburg
Sigmaringen
Abstecher
Fernsehen
Freie Kammerspiele Magdeburg
Kasse
neue Dramatik
Schwäbisches Tagblatt
Studententheatertage
Theaterkritik
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ