C Rep. 148-08 Rat des Stadtbezirks Weißensee, Abteilung Handel und Versorgung (Bestand)
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C Rep. 148-08
Landesarchiv Berlin (Archivtektonik) >> C Bestände (Ost-) Berliner Behörden bis 1990 >> C 3 Räte der Stadtbezirke und nachgeordnete Einrichtungen >> C Rep. 148 Rat des Stadtbezirkes Berlin-Weißensee
1946 - 1989
Vorwort: C Rep. 148-08 Rat des Stadtbezirks Berlin-Weißensee, Abteilung Handel und Versorgung
1. Behördengeschichte
Die "Abteilungen Handel und Versorgung" gab es seit 1950. Sie waren zuständig für Landwirtschaft, Viehzucht, Versorgung und Verbrauchsregelungen. Bei ihr bestanden die Kartenstellen. 1953 wurden für einige Stadtbezirke eigene Abteilungen Landwirtschaft eingerichtet.
Die Abteilung konzentrierte sich nun vorrangig auf Gewerbeangelegenheiten, Angelegenheiten der Schülerspeisung, der Arbeiterversorgung, der Gastronomie und des Handelsnetzes, der Versorgung der Bevölkerung mit Waren des täglichen Bedarfs und der Preise.
1956 erhielt sie die Zuständigkeit für die Verwaltung der Wochenmärkte und Markthallen im jeweiligen Stadtbezirk.
2. Bestandsinformation
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der Findkartei aus dem Verwaltungsarchiv des Rates des Stadtbezirks.
Die Klassifikation des Bestandes erfolgte nach einer Mustersystematik; das Findbuch weist nur die mit Akten belegten Klassifikationspunkte aus.
Insgesamt umfasst der Bestand 22 [AE] 0,30 [lfm] über die Zeit von 1946 - 1989.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Einzelne Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert:
Landesarchiv Berlin C Rep. 148-08 Rat des Stadtbezirks Berlin-Weißensee, Abteilung Handel und Versorgung, Nr. …
Berlin, 2017 Ute Strauß
1. Behördengeschichte
Die "Abteilungen Handel und Versorgung" gab es seit 1950. Sie waren zuständig für Landwirtschaft, Viehzucht, Versorgung und Verbrauchsregelungen. Bei ihr bestanden die Kartenstellen. 1953 wurden für einige Stadtbezirke eigene Abteilungen Landwirtschaft eingerichtet.
Die Abteilung konzentrierte sich nun vorrangig auf Gewerbeangelegenheiten, Angelegenheiten der Schülerspeisung, der Arbeiterversorgung, der Gastronomie und des Handelsnetzes, der Versorgung der Bevölkerung mit Waren des täglichen Bedarfs und der Preise.
1956 erhielt sie die Zuständigkeit für die Verwaltung der Wochenmärkte und Markthallen im jeweiligen Stadtbezirk.
2. Bestandsinformation
Das Findbuch basiert auf der Retrokonversion der Findkartei aus dem Verwaltungsarchiv des Rates des Stadtbezirks.
Die Klassifikation des Bestandes erfolgte nach einer Mustersystematik; das Findbuch weist nur die mit Akten belegten Klassifikationspunkte aus.
Insgesamt umfasst der Bestand 22 [AE] 0,30 [lfm] über die Zeit von 1946 - 1989.
Die Benutzung erfolgt über Findbuch und Datenbank.
Einzelne Akten sind auf Grund archivgesetzlicher Bestimmungen bzw. der EU-Datenschutz-Grundverordnung für die Benutzung befristet gesperrt. Eine Verkürzung der Schutzfristen kann auf Antrag erfolgen. Dazu bedarf es der besonderen Zustimmung des Landesarchivs Berlin.
Der Bestand wird wie folgt zitiert:
Landesarchiv Berlin C Rep. 148-08 Rat des Stadtbezirks Berlin-Weißensee, Abteilung Handel und Versorgung, Nr. …
Berlin, 2017 Ute Strauß
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
22.08.2025, 11:21 AM CEST