Übergabe des Gartens Nr. 176 an der Laufer Straße durch die Witwe Margaretha Elisabeth Merkel an ihren Sohn, den Marktvorsteher Johann Merkel
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E 4/275 Nr. 2
E 4/275 Hausarchiv Sulzbacher Straße 10
Hausarchiv Sulzbacher Straße 10
1827 - 1832
Enthält:1) Briefe des Rentamts an Margaretha Elisabeth Merkel geb. Bepler betreffen den Garten Nr. 176 in der Laufer Str.2) Bescheinigung des Pfarramtes Sebaldi, Pfarrer Michahelles, über das Absterben des Herrn Paul Wolfgang Merkel am 16. Jan. 18203) Erklärung der Witwe Margaretha Elisabeth Merkel, dass sie den Garten an ihren Sohn, Johann Merkel übergibt.
Umfang/Beschreibung: 7 Stück
Archivale
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/275 - Sulzbacher Straße 10
Bepler, Margaretha Elisabeth
Merkel, Johann
Merkel, Margaretha Elisabeth
Merkel, Paul Wolfgang (N-sel)
Michahelles, N (Pfarrer)
Garten Nr. 176, Laufer Str.
Laufer Str.
Sulzbacher Str. 10
Übergabe
Garten
Witwe
Sohn
Marktvorsteher
Briefe
Rentamt
Bescheinigung
Pfarramt St. Sebald
Erklärung
Handlohn
Garten, Merkel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ