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Schulte, Eduard geb. 05.03.1856; Bergassessor zu Dortmund; ausgeschieden 1889; Prüfungsakte und Personalakte
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten: Darstellung und kritische Beurteilung der in den Revieren Bochum und Gelsenkirchen in Gebrauch stehenden Schacht- und Bremsschachtverschlüsse (1880); Aktenrelation über die Verleihung des Eisen- und Kupfererzbergwerks Bruderbund III bei Salchendorf, Bergamt Siegen (1882); Aktenrelation über die Enteignung eines forstfiskalischen Grundstücks für das Braunkohlenbergwerk Brühlergrube bei Brühl (1883); Tagebuch über die Reise zu Erzbergwerken in Westfalen
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Zusatz zur Altsignatur: Oberbergamt Dortmund 16. C. Caps 23
Dortmund; Oberbergamt; Personalakten
Eisen- und Kupfererzbergwerke; Bruderbund III, Bergamt Siegen; Bergrechte, P 1882
Brühlergrube; Braunkohlenbergwerk, bei Brühl; Enteignung eines Forstgrundstücks, P 1883
Bruderbund III; Eisen- und Kupfererzbergwerk, Bergamt Siegen; Bergrechte, P 1882
Siegen; Bergamt; Eisen- und Kupfererzbergwerk Bruderbund III; Bergrechte, P 1882
Dortmund; Bergrevier; Abteufarbeiten, P 1880
Bochum; Bergrevier; Abteufarbeiten, P 1880
Schulte; Eduard, Bergassessor zu Dortmund; Prüfungsakte und Personalakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.