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Beeidigung der bremischen und verdischen
Landräte
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 12 Die Landstände >> 2.2 12 1 Gesamte Landstände und Bremer Ritterschaft
1703-1710
Enthält: - Formular des Landratseides, mit protokollierter Abstattung des Eides durch Otto Magnus von Düring und den Stader Bürgermeister Joachim Heisling vom 16. Februar 1703, durch Christoph Jürgen Lütken vom 19. Juni 1703, durch den Rittmeister Johann von Hassel als Verdener Landrat vom 26. Mai 1705, durch den Kapitän Alexander Schulte vom 10. Dezember 1706, durch Adolf Hinrich von Düring vom 26. November 1709 und durch Major Anthon Hinrich Offen vom 30. Juni 1710 - Gesuch der bremischen Ritterschaft an die Regierung vom 24. Juli 1709 um Beeidigung des gewählten Landrats im 5. Zirkel, Adolf Hinrich von Düring, nach dem Tod des Franz Julius von der Lieth, mit nachfolgender Zitation der Regierung an Düring vom 15. November 1709 - Gesuch der bremischen Ritterschaft an die Regierung vom 30. Juni 1710 um Beeidigung des gewählten Landrats im 6. Zirkel, Anthon Hinrich Offen, nach dem Tod des Franz Julius Plate
Verzeichnung
Düring, Otto Magnus von, Landrat, bremischer Heisling, Joachim, Bürgermeister, Stade, Landrat Lütken, Christoph Jürgen, Landrat, bremischer Hassel, Johann von, Rittmeister, Landrat, Verdener Schulte, Alexander, Kapitän, Landrat, bremischer Düring, Adolf Hinrich von, Landrat, bremischer Offen, Anthon Hinrich, Major, Landrat, bremischer Lieth, Franz Julius von der, Landrat, bremischer Plate, Franz Julius, Landrat, bremischer
Landräte, bremische u. verdische, Beeidigung Beeidigung, Landräte, bremische u. verdische Landratseid, Formular Ritterschaft, bremische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.