Das Wandergewerbe
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Rep. 18, Nr. 1148
01.03.13. Polizeiwesen der Stadt Stralsund Polizeiwesen der Stadt Stralsund
Polizeiwesen der Stadt Stralsund >> 02. 01.03.13.02. Aufsichtsbereiche der Polizei >> 02.05. 01.03.13.02.05. Gewerbe >> 02.05.04. 01.03.13.02.05.04. Konzessionen und andere Geschäftsangelegenheiten (Schließungen, Verpachtungen, Verlegungen, Überprüfungen, Lokalverbote, Vergehen gegen die Gewerbeordnung) >> 02.05.04.27. 01.03.13.02.05.04.27. Ambulanter Handel, Altstoffhandel
1927 - 1945
Unterbindung des Wanderhandels der Chinesen 1928.- Wandergewerbescheine für Zigeuner mit entsprechendem Vermerk 1928.- Wandergewerbescheine für Tanzbärenführer 1931.- Verbot des Wanderhandels durch Minderjährige 1931.- Übersicht über die in Stralsund ausgestellten Wandergewerbescheine 1932 bis 1934.- Nachweis der arischen Abstammung bei der Antragsstellung für Wandergewerbescheine 1935.- Antragstellung für Wandergewerbescheine durch Juden 1936.- Einschränkung der Erteilung von Wandergewerbescheinen im Kriege.- Verbot der Erteilung von Gewerbescheinen an Jugoslawen und Kroaten 1941.- Festnahme von hausierenden Italienern und Überstellung an das Amtsgericht zur Aburteilung 1942.- Erteilung von Wandergewerbescheinen nach § 3 der Grenzzonenverordnung von 1939.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund (Archivtektonik)
- Polizeiwesen der Stadt Stralsund (Bestand)
- 02. 01.03.13.02. Aufsichtsbereiche der Polizei (Gliederung)
- 02.05. 01.03.13.02.05. Gewerbe (Gliederung)
- 02.05.04. 01.03.13.02.05.04. Konzessionen und andere Geschäftsangelegenheiten (Schließungen, Verpachtungen, Verlegungen, Überprüfungen, Lokalverbote, Vergehen gegen die Gewerbeordnung) (Gliederung)
- 02.05.04.27. 01.03.13.02.05.04.27. Ambulanter Handel, Altstoffhandel (Gliederung)